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13. Mai 2012, Regensburg (PM-POL) Am Samstag (12.05.2012) kurz vor zwölf ging in der Integrierten Leitstelle der erste von vielen Notrufen ein, die einen schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten an der Kreuzung Weichser Weg / Walhalla Allee meldeten. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Rettungsdienst und Berufsfeuerwehr. Bereits vier Minuten nachdem der erste Notruf einging waren die ersten Rettungskräfte vor Ort. Im Kreuzungsbereich waren zwei Fahrzeuge zusammengestoßen. Der Aufprall war so heftig, dass eine Frau auf dem Beifahrersitz ihres Fahrzeuges eingeklemmt wurde. Die beiden weiteren Insassen ihres Fahrzeuges waren leicht verletzt (davon ein Kind auf dem Rücksitz), aber bei Eintreffen der Rettungskräfte schon nicht mehr im Fahrzeug. Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs war ebenfalls verletzt und schon aus dem Fahrzeug ausgestiegen. Alle Verletzten wurden bereits vorbildlich durch Zeugen des Unfalls betreut.

Die Polizei schilderte den Unfallhergang wie folgt:

Der silberne PKW kommend von der Walhalla Allee wollte nach links in den Weichser Weg abbiegen. Dabei übersah er den schwarzen PKW und fuhr ihm in die rechte Fahrzeugseite.

Um die eingeklemmte Verletzte möglichst schnell versorgen zu können wurde mit dem Spreizer die Beifahrertür geöffnet. Der Notarzt betreute sie ununterbrochen. Um sie schonend aus dem Auto zu befreien wurde anschließend das Dach mit der Rettungsschere entfernt. Keine ganz einfache Aufgabe, denn das neue Oberklassefahrzeug verfügte zum Insassenschutz über eine sehr stabile Fahrgastzelle und eine Vielzahl von Airbags im Bereich der Dachholme. Hierfür wird schweres Gerät aber auch überlegtes Handeln benötigt. Die Patientin wurde während der gesamten Rettungsaktion vom Notarzt betreut. Nur 30 Minuten nach Eingang des ersten Notrufes war die Patientin aus dem Fahrzeug befreit und konnte im Rettungswagen behandelt werden.

Eine junge Zeugin, die den Unfall direkt miterlebte, erlitt einen Schock, so dass zusammen mit den Verletzten des Unfalls fünf Personen vom Rettungsdienst behandelt wurden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 65.000 Euro.Die Berufsfeuerwehr war, neben Polizei und Rettungsdienst, mit vier Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften an der Einsatzstelle.

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5. Mai 2012, Hohenlockstedt (PM-FW) Technische Hilfe mit Menschenleben in Gefahr lautete das Stichwort, mit dem die Ortswehr Lockstedter Lager, in der Nacht zu Samstag (05.05.2012) gegen 4 Uhr zu einem Einsatz in Hohenlockstedt alarmiert wurde.

Bereits kurz nach der Alarmierung waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Die Lage bestätigte das Alarmierungsstichwort. Ein Pkw war mitten im Ort, auf der Deutschen-Ordens-Straße Höhe Dresdener Straße, von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug, in dem sich zwei Personen befanden, hatte sich zwischen Bäumen am Straßenrand verkeilt. Für beide Personen kam jede Hilfe zu spät, so dass die eingesetzten Kräfte der RKiSH bereits nach kurzer Zeit abrücken konnten. Die am Unfallort verbliebenen Feuerwehrleute hatten nach der Unfallaufnahme durch die Polizei und einem von dieser hinzugezogenen Sachverständigen der DEKRA die traurige Aufgabe, die verunfallten Personen zu bergen. Um die eine Person zu bergen, musste zunächst ein Baum gefällt werden, der dann unter Zuhilfenahme von Drahtseil und TLF zur Seite gezogen wurde. Zur Bergung der zweiten Person musste anschließend noch das Dach des Autos mit hydraulischem Rettungsgerät abgetrennt werden. Der Einsatz vor Ort wurde um 06.45 Uhr beendet.

Im Einsatz waren insgesamt ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), zwei Rettungswagen (RTW), der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Funkstreifenwagen der Polizei sowie die Freiwillige Feuerwehr Lockstedter Lager mit ca. 21 Einsatzkräften. Vor Ort waren ferner der Amtswehrführer und sein Stellvertreter als auch ein Sachverständiger der DEKRA.

Zur Unfallursache konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Polizei nahm noch vor Ort ihre Ermittlungen auf.

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4. Mai 2012, Schwörstadt (PM-POL) Ein schwerer Verkehrsunfall mit leider tödlichem Ausgang ereignete sich am Donnerstagabend (04.05.2012)im Bereich Schwörstadt.

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2. Mai 2012, Rotenburg (PM-POL) Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Dienstag (01.05.2012) Nachmittag  zwischen Rotenburg und Unterstedt.

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20. April 2012, Sittensen (PM-POL) Am Donnerstagnachmittag (19.04.2012) gegen kurz nach 14:00 Uhr wurde der Polizei von einem zufällig vorbeikommenden LKW-Fahrer ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 130 zwischen Sauensiek und Sittensen gemeldet.

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15. April 2012, Pratteln/BL. (EM) Am Samstagnachmittag 14.04.2012) kam es in Pratteln an der Augsterheglistrasse zum Einsturz von Teilen eines vierstöckigen Wohnhauses. Ursache war mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Gas-Explosion, die genauen Umstände des Unfalls befinden sich noch in Abklärung.

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13. April 2012,Seelscheid (EM/db) Am Freitagmorgen (13.04.2012) kurz nach 7.00 Uhr am Ortseingang Seelscheid. Ein PKW Fahrer war mit seinem grünen Opel Corsa aus Richtung Siegburg nach Seelscheid unterwegs. Aus bisher nicht geklärter Ursache kam er nach links auf die Gegenfahrbahn wo er seitlich mit einem schwarzen Mitsubishi Geländewagen kollidierte.

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10. April 2012, Nümbrecht-Gaderoth (EM/K24) Am frühen Dienstagmorgen (10.04.2012) ereignete sich in Nümbrecht-Gaderoth eine schwerer Verkehrsunfall.

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9. April 2012, Mönchengladbach-Wickrath (PM-POL) Am Samstag (07.04.2012), gegen 08.45 Uhr, kam es auf der Straße Auf dem Damm in Höhe der Einmündung der L 39 zu einem Zusammenstoß im Begegnungsverkehr. Ein 22jähriger Mönchengladbacher fuhr mit seinem Pkw Mitsubishi aus Richtung Wickrathberger Straße in Fahrtrichtung Postillionsweg und beabsichtigte nach links in die L 39 in Richtung Gewerbegebiet Güdderath abzubiegen.

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6. April 2012, Schwelm (PM-FW) -Die Befreiung von schwerverletzt eingeklemmten Personen aus Fahrzeugen nach Verkehrsunfällen übte der Löschzug Stadt der Feuerwehr Schwelm.

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