Schweiz-Schaffhausen: Werkstattbrand durch Funkenschlag in Siblingen - Hoher Sachschaden
17. Mai 2012, Siblingen (PM-POL) Am Mittoch (16.05.2012) um ca. 13.45 Uhr am Mittwochnachmittag (16.05.2012) ging auf der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass in Siblingen eine Werkstatt brenne. Der Brand konnte noch vor dem Eintreffen der 30 aufgebotenen Feuerwehrleute der Wehrdienste Mittelklettgau und WVO (Wehrverband Oberklettgau) durch Werkstattmitarbeiter gelöscht werden.
Personen wurden bei diesem Brand keine verletzt. An der Werkstatt, an einem Traktor und am Mobiliar entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Wie sich herausstellte, war aufgrund eines Funkenschlages - der bei Flex-Schneidearbeiten von Metallelementen entstanden war - ölgetränktes und in der Werkstatt ausgestreutes Sägemehl in Brand geraten. In der Folge hatte das Feuer rasch auf einen Traktor übergegriffen, der in der Werkstatt abgestellt war.
Stendal: Kellerbrand in einer Pension in Tangermünde - Haus unbewohnbar - Hocher Sachschaden
15. Mai 2012, Tangermünde (EM/K24) Am Dienstagmorgen (15.05.2012) gegen 10 Uhr wurden die Ortswehren Tangermünde, Miltern und Heeren zu einem schweren Kellerbrand Alarmiert. Die Brandörtlichkeit war eine Pension in Tangermünde.Beim Eintreffen der Feuerwehren kam Ihnen Beißender schwarzer Rauch entgegen. Umgehend wurden zur Verstärkung weitere Ortswehren hinzu alarmiert. Die Feuerwehr konnte dank schnellen vorgehen, den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Was den Kellerbrand auslöste und die genaue Höhe des Sachschadens muss nun die Polizei ermitteln. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Das Haus ist bis auf weiteres unbewohnbar.
Stendal: Feuerwehr rettet bei Küchenbrand in Bindfelde 5 Erwachsene und ein Kind - Hoher Sachschaden
14. Mai 2012, Stendal-Bindfelde (EM/K24) In der Nacht von Sonntag zum Montag (14.05.2012) nahm die Bewohnerin eines Vier-Familien-Hauses in Bindfelde Brandgeruch wahr. Schnell stellte sie den Brandherd in ihrer Küche fest, die in diesem Moment lichterloh in Flammen stand. Sie selbst alamierte sofort die Rettungskräfte, die kurze Zeit später eintrafen. Das Kind der Bewohnerin wurde vorsorglich ins Johanniter-Krankenhaus Stendal verbracht. Ebenfalls wurden die Mutter selbst und die Bewohner der darüber liegenden Wohnung von den Johanniter-Rettungskräften untersucht. Durch das schnelle Eintreffen der FF Stendal und der FF Bindfelde konnte der Brand schnell gelöscht werden und das Ausbreiten und Übergreifen auf die anderen Wohneinheiten verhindert werden. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Rottweil: Großer Lagerplatz für Geräte und Heu in in Brand in Lackendorf
14. Mai 2012, Dunningen (EM/K24) Am Sonntag (13.05.2012) wurde der Feuerwehr ein Brand eines überdachten Lagerplatzes für Futtermittel, Heuballen und Gerätschaften oberhalb der Mühle an der Stettener Straße, gemeldet. Die große Rauchfahne war bis zur B 462 zwischen Rottweil und Dunningen zu sehen.Der Brand wurde von den Feuerwehren aus Lackendorf, Dunningen, Seedorf und Rottweil ziemlich rasch gelöscht und eine Ausbreitung des Feuers auf die trockene Umgebung, bis auf das direkt angrenzende Gebüsch am Unterstand, konnte verhindert werden.Neben den Futtermitteln und Strohballen wurden auch einige landwirtschaftliche Geräte ein Raub der Flammen.Die Brandursache ist unklar und wird von der Polizei derzeit ermittelt. Eine Selbstentzündung kann nach Aussage der Feuerwehr ausgeschlossen werden.Die Feuerwehren waren mit 12 Fahrzeugen vor Ort, der Rettungsdienst Rottweil mit 4 Fahrzeugen.
Bayreuth: Millionenschaden nach Brand im Thermalbad – Großbrand fordert Einsatzkräfte in Fichtelberg
14. Mai 2012, Fichtelberg (PM-POL) Ein völlig zerstörtes Thermalbad und mehrere Millionen Sachschaden sind die schreckliche Bilanz eines Großbrandes vom Samstagabend (12.05.2012)im Fichtelberger Ortsteil Neubau. Wie durch ein Wunder, wurde bei dem verheerenden Feuer niemand verletzt.
Gegen 19.45 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle Bayreuth die Mitteilung über den Brand in dem Thermalbad mit angebauter Saunalandschaft ein. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Dach der Schwimmhalle. Da sich das Feuer rasch zu einem Vollbrand der Halle entwickelte und auf den riesigen Gebäudekomplex übergriff, löste die Einsatzleitung unverzüglich Großalarm aus. Insgesamt über 700 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Polizei, Technischem Hilfswerk und Feuerwehren aus der Stadt und dem Landkreis Bayreuth sowie aus den benachbarten Landkreisen Wunsiedel und Tirschenreuth kämpften gegen das Flammeninferno. Trotz des Großaufgebotes an Einsatzkräften und mehrerer eingesetzter Drehleitern, konnten die Feuerwehrleute allerdings ein Niederbrennen des Thermalbades nicht mehr verhindern.
Glücklicherweise wurde keine der über 200 Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandes in dem Bad aufhielten, verletzt. Die Besucher konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Eine Schnelleinsatzgruppe des Roten Kreuzes kümmerte sich zusammen mit mehreren Notärzten um mehr als 80 Badegäste, die zum Teil nur spärlich mit Bademantel oder Handtuch bekleidet, vor dem Feuer geflüchtet waren. Sie fanden in örtlichen Pensionen und Gaststätten, deren Besitzer spontan ihre Hilfsbereitschaft anboten, eine vorläufige Unterkunft. Der Großteil von ihnen konnte noch in der Nacht nach Hause fahren.
Aufgrund der enormen Rauchentwicklung wurden die Bewohner der angrenzenden Ortsteile über Rundfunkdurchsagen angewiesen, ihre Türen und Fenster geschlossen zu halten. Für die Löscharbeiten, die sich bis in die späten Vormittagsstunden des Sonntages hinzogen, waren die Zufahrtsstraßen rund um den Brandort zeitweise weiträumig abgesperrt. Auch im Verlauf des Sonntages kam es in Fichtelberg zu Verkehrsbehinderungen, da zahlreiche Schaulustige sich ein Bild vor Ort machen wollten.
Die Brandfahnder der Kriminalpolizei sowie ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Bayreuth haben die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Die Brandursache ist derzeit noch völlig unklar.
Rotenburg: Zwei junge Männer verbrennen in zerrissenem Mercedes-Sportwagen bei Scheeßel
13. Mai 2012, Scheeßel (PM-POL) Diese Bilder werden die Einsatzkräfte der Scheeßeler Feuerwehr und die jungen Polizisten lange nicht vergessen: Ein 27-jähriger Stemmener war mit seinem aus Scheeßel stammenden 25-jährigen Freund im 200 PS starken Mercedes CLK auf eine Tour losgefahren. Am Samstag (12.05.2012) um 20.09 Uhr endete das Leben der beiden jungen Männer an einem Straßenbaum an der Kreisstraße 216 von Westerholz kommend in Richtung Jeersdorf.
Mit unangepasster, und vermutlich auch völlig überhöhter Geschwindigkeit, so die Polizei, verlor der Fahrer in einer leichten Rechtskurve die Gewalt über seinen schnellen Daimler. Das Fahrzeug stellte sich quer und prallte mit der linken Seite gegen einen starken Straßenbaum im rechten Seitenraum. Dieser drückte den Innenraum des CLK 1,25 Meter tief ein.
Ein Polizeisprecher: "Niemand hatte eine Chance, diese Wucht zu überleben." Der Wagen riss zudem auseinander, der Vorderwagen flog mehr als 50 Meter weiter. Das Lenkrad des 12 Jahre alten Fahrzeugs fanden die Beamten mehr als 100 Meter entfernt im rechten Seitenraum. Vermutlich entzündeten sich bei dem Aufprall Betriebsstoffe des Fahrzeugs, so dass das Heck mit den Insassen anfing zu brennen.
-- Passanten konnten nicht mehr helfen --
Ein Scheeßeler, der auf den Unfall zukam, konnte nicht mehr helfen und nur noch den brennenden Mercedes über Notruf melden. Die beiden jungen Scheeßeler verbrannten in dem Wrack. Als die Feuerwehr und die Rettungskräfte eintrafen, konnten sie nichts mehr tun, als das Heck des CLK abzulöschen.
Die Polizei nahm den Unfall bis in die späten Abendstunden mit einem computergestützten Unfallaufnahmeverfahren auf, um den Hergang später genau analysieren zu können. Eingesetzt waren vor Ort die Wehren aus Scheeßel, Westerholz und Hetzwege mit 50 Einsatzkräften, Rettungs- und Notarztwagen sowie ein Notfallseelsorger der die Polizei bei der Benachrichtigung der Angehörigen unterstützte. Die Unfallstelle musste von der Kreisstraßenmeisterei bis fast 1.00 Uhr nachts voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.
-- Polizei versucht Raser-Unfälle zu bekämpfen --
Beamte der Polizeiinspektion Rotenburg waren nur wenige Minuten vor dem Unfall noch dabei, diese Unfälle zu verhindern: Mit einer Laserpistole kontrollierten sie im Rahmen einer Verkehrssicherheitsinitiative die Geschwindigkeit von Autofahrern auf Landstraßen.
An diesem Samstagabend hatten sie sich allerdings die Bullenseestraße vorgenommen, wo oft gerast wird. In nur 50 Minuten hatten sie dort acht zum Teil junge Autofahrer gestoppt, die zu schnell unterwegs waren. Ein 26-jähriger Rotenburger war mit seinem BMW 3er noch um 19.40 Uhr mit 181 km/h statt der erlaubten 80 km/h aus dem Verkehr gezogen worden. "Er wird zwar seinen Führerschein zwar für drei Monate verlieren, sein Leben aber behalten", kommentiert die Polizei den Fall. Fünf weitere Fahrer erhielten ebenfalls eine Bußgeldanzeige, weil sie erheblich zu schnell waren.
Die Polizei im Landkreis nutzt im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative seit Monaten jede Minute, in der es keinen Einsatz gibt, für Verkehrskontrollen. Raser, Gurtmuffel und unaufmerksame Mobil-Telefonierer stehen besonders im Fokus der Polizei. Einige Raser hat das bereits den Führerschein gekostet. Und: der Unfall bei Jeersdorf ist der erste tödliche Unfall in diesem Jahr im Landkreis Rotenburg. Die Polizei wird weiter kontrollieren, auch im Bereich Scheeßel.
Havelland: Unwetter blieben aus - Baum entzündete sich im Bredower Ortsteil Luch - Feuerwehr im Einsatz
13. Mai 2012, Nauen (EM/cp) Mehrere Unwetter-Zellen zogen Freitagnachmittag (11.05.2012) auch übers Osthavelland, einen guten Blick wie sich die Unwetterfronten entwickelten bzw abregneten bekam man auf der Brücke nahe Bredow (Gem. Brieselang) .Zu anderen kam es auch zu einer Brandentwicklung im Bredower Ortsteil Luch, als Angler wohl von weiten beobachteten wie eine Rauchsäule hochstieg. Die später eintreffende Feuerwehr Brieselang kam zum Brandherd,ein Baum vom Durchmesser 60 cm hatte sich einfach entzündet. Das Feuer konnte dann schnell gelöscht werden. Die Trockenheit und sehr wenig Niederschlag könnten Ursache des Feuers gewesen sein. Der Deutsche Wetter Dienst hatte davor bereits mehrere Stunden zuvor gewarnt aber glücklicherweise blieb das Havelland im ganzen davor verschont, es sind keine nennenswerten Schäden bis zum Abend bekannt gewesen.
Breisgau-Hochschwarzwald: PKW geht in Flammen auf - Niemand Verletzt auf der B500 bei Hinterzarten
11. Mai 2012, Hinterzarten (EM/K24) Mit einem Feuerwehreinsatz endete am Freitagmorgen (11.05.2012) die Fahrt eines Ehepaars in seinem Wagen: Das Fahrzeug brannte bei Hinterzarten aus.
Gegen 10.50 Uhr bemerkte der Fahrer am Ortsausgang von Hinterzarten, dass aus dem Motorraum seines Autos Qualm drang. Geistesgegenwärtig hielt der Mann seinen Wagen an und verließ mit seiner Beifahrerin das Auto. Aus dem Motorraum schlugen mittlerweile Flammen. Die sofort alarmierte Freiwillige Feuerwehr Hinterzarten war innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort und löschte das brennende Auto ab. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst auch Polizeibeamte. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Österreich: Großbrand auf der Baustelle der neuen Wirtschaftsuniversität in Wien
11. Mai 2012, Wien (EM) Am Donnerstag (10.05.2012) kam es auf dem Baustellengelände der neuen Wirtschaftsuniversität zu einem Großbrand. Über der Baustelle stand eine riesige Rauchsäule, ein Bauarbeiter wurde verletzt. Die Arbeiter wollten das Dach für die neue Wirtschaftsuniversität abdichten, da passierte der Unfall. Durch die Flämmarbeiten fingen die Teermatten Feuer. Die Arbeiter schafften es nicht mehr, die Flammen zu löschen. Durch den Wind breitete sich das Feuer schnell aus.Die Feuerwehr war mit ca. 70 Mann im Einsatz.
Emmendingen: Brand eines Containers im Industriegebiet in Endingen beschädigt angrenzende Firmengbäude und Fahrzeug
10. Mai 2012, Endingen (PM-POL) In der Nacht zum Donnerstag (09.05.2012), gegen Mitternacht, wurde die Gesamtfeuerwehr Endingen zu einem Brand eines Großcontainers in die Ersteiner Straße gerufen. Der mit Schrott und Abfall beladene Container brannte fast gänzlich aus. Zwei angrenzende Firmengebäude bzw. dort abgestellte Fahrzeuge wurden durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Schaden kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Die Feuerwehr war mit insgesamt zehn Fahrzeugen und 62 Mann und das DRK mit insgesamt 15 Mann und zwei Fahrzeugen vor Ort.
Der Polizeiposten Endingen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
