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Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

18. Mai 2012, Heimerdingen (EM) Am Samstag (12.05.2012) fand bei Heimerdingen eine großangelegte Übung der Strohgäu-Feuerwehren mit mehr als 250 Beteiligten von Feuerwehr und Rettungsdienst mit zusammen fast 40 Fahrzeugen statt. Geübt wurde die Zusammenarbeit auf schwer zugänglichem Gelände. „Verletzte“ gab es bei einem Zusammenprall eines Autos mit der Strohgäubahn sowie bei einem Arbeitsunfall und einem damit verbundenen Waldbrand.

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17. Mai 2012, Köln (PM-FW-K) Am Mittwoch (16.05.2012), kam es gegen 21:00 Uhr zu einem ausgedehnten Feuer in einem fünfgeschossigen Wohngebäude. Eine Hausbewohnerin, zwei Katzen und ein Hund wurden durch die Feuerwehr gerettet. Insgesamt mussten sieben Personen durch den Rettungsdienst behandelt und in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Alle Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar. An dem Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.

Um 21:01 Uhr wurde die Leitstelle der Berufsfeuerwehr durch mehrere Anrufer über den Brand in der Burgstraße informiert. Den Leitstellenmitarbeitern war sofort bewusst, dass es sich um ein größeres Ereignis handelte und haben gemäß "Feuer Menschenleben in Gefahr" zwei Löschzüge, Rettungsdienst mit Notarzt und den Führungsdienst der Berufsfeuerwehr alarmiert.

Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnten die Einsatzkräfte bereits die große Rauchentwicklung wahrnehmen. Nach dem Eintreffen des ersten Löschzugs wurde umgehend zusätzliche Unterstützung durch einen dritten Löschzug nachgefordert. Zu diesem Zeitpunkt stand fest, dass sich definitiv noch Personen im Gebäude aufhielten und sich die gesamte Gebäudefassade auf der Rückseite im Vollbrand befand. Oberste Priorität hatte demnach die Kontrolle sämtlicher Wohnungen, um einen möglichen Personenschaden abzuwenden. Gleichzeitig wurde mit großen Wassermengen, welche über ein Wenderohr der Drehleiter und zwei handgeführte Strahlrohre ausgebracht wurden, die Flammen an der Gebäudefassade niedergedrückt. Bereits 15 Minuten nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte waren sämtliche Wohnungen kontrolliert. Eine ältere Dame, zwei Katzen und ein Hund konnten ihre verrauchten Wohnungen nicht selbstständig verlassen und wurden durch die Feuerwehr mit leichten Rauchgasintoxikationen gerettet. Weitere sechs Personen wurden durch den Rettungsdienst behandelt und anschließend in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die restlichen Hausbewohner wurden in einem Bus der Feuerwehr betreut, benötigten jedoch keine rettungsdienstliche Behandlung.


Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden durch einen umfassenden, zeitintensiven Löschangriff die Flammen unter Kontrolle gebracht und die angrenzenden Gebäude auf eine mögliche Schadensausweitung kontrolliert. Gegen 23:00 Uhr konnten der Leitstelle "Feuer in Gewalt" gemeldet werden.


Bemerkenswert bei dem Einsatz war die enorme Brandausbreitungsgeschwindigkeit über die Gebäudefassade. Vermutlich durch eine hohe Brandlast auf den Balkonen konnten sich die Flammen vom ersten Obergeschoss bis unter das Dach in nur wenigen Minuten ausbreiten. Sämtliche Wohnungen wurden dabei brandbeaufschlagt und sind nicht mehr bewohnbar. Zusätzlich erschwert wurden die Löscharbeiten durch einen auf dem Balkon unsachgemäß gelagerten und während des Einsatzes berstenden Gasdruckbehälter, der den Flammen zusätzliche Nahrung gab. Nur durch die wirksam eingeleiteten Maßnahmen der Feuerwehr und etwas Glück sind bei diesem Einsatz keine ernsthaften Personenschäden zu beklagen. Gegen 01:15 Uhr konnte mit den letzten Kontrollen der Einsatz der Feuerwehr beendet werden.Im Einsatz waren Feuerwehr und Rettungsdienst der Wachen Ostheim, Deutz, Porz, Innenstadt und Weidenpesch mit insgesamt ca. 50 Einsatzkräften sowie der Einsatzführungsdienst der Branddirektion. Außerdem war die Löschgruppe Porz-Langel der Freiwilligen Feuerwehr mit ihrer Spezialausrüstung zum Ausleuchten von Einsatzstellen am Einsatz beteiligt.

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16. Mai 2012, Niederlenz/AG. (PM-POL) Ein Brand richtete am Dienstagnachmittag (15.05.2012) in einem Mehrfamilienhaus grossen Sachschaden an. Die Bewohner blieben unverletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Rössligasse, in welcher die Gemeinde sechs Wohnungen unterhält. Passanten bemerkten am Dienstag, 15. Mai 2012, um 13 Uhr, dass die hölzerne Fassade auf der Ostseite in Flammen stand. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, frassen sich diese nach oben und erfassten den Dachstock. Dort breitete sich der Brand dann rasch über die ganze Länge des Gebäudes aus. Es gelang den zahlreichen Einsatzkräften der Feuerwehr schliesslich, das Feuer zu löschen.Die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs anwesenden Bewohner des Gebäudes konnten sich rasch ins Freie retten und blieben unverletzt.Der Brand verwüstete das Gebäude und machte es unbewohnbar. Der Sachschaden kann indes noch nicht beziffert werden.

Unmittelbar neben der betroffenen Fassade fanden sich die verkohlten Reste eines Motorfahrrades. Ob dieses zum Brand geführt hat, ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen nach der Brandursache aufgenommen.

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14. Mai 2012, Stendal-Bindfelde (EM/K24) In der Nacht von Sonntag zum Montag (14.05.2012) nahm die Bewohnerin eines Vier-Familien-Hauses in Bindfelde Brandgeruch wahr. Schnell stellte sie den Brandherd in ihrer Küche fest, die in diesem Moment lichterloh in Flammen stand. Sie selbst alamierte sofort die Rettungskräfte, die kurze Zeit  später eintrafen. Das Kind der Bewohnerin wurde vorsorglich ins Johanniter-Krankenhaus Stendal verbracht. Ebenfalls wurden die Mutter selbst und die Bewohner der darüber liegenden Wohnung von den Johanniter-Rettungskräften untersucht. Durch das schnelle Eintreffen der FF Stendal und der FF Bindfelde konnte der Brand schnell gelöscht werden und das Ausbreiten und Übergreifen auf die anderen Wohneinheiten verhindert werden. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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14. Mai 2012, Dunningen (EM/K24) Am Sonntag (13.05.2012) wurde der Feuerwehr ein Brand eines überdachten Lagerplatzes für Futtermittel, Heuballen und Gerätschaften oberhalb der Mühle an der Stettener Straße, gemeldet. Die große Rauchfahne war bis zur B 462 zwischen Rottweil und Dunningen zu sehen.Der Brand wurde von den Feuerwehren aus Lackendorf, Dunningen, Seedorf und Rottweil ziemlich rasch gelöscht und eine Ausbreitung des Feuers auf die trockene Umgebung, bis auf das direkt angrenzende Gebüsch am Unterstand, konnte verhindert werden.Neben den Futtermitteln und Strohballen wurden auch einige landwirtschaftliche Geräte ein Raub der Flammen.Die Brandursache ist unklar und wird von der Polizei derzeit ermittelt. Eine Selbstentzündung kann nach Aussage der Feuerwehr ausgeschlossen werden.Die Feuerwehren waren mit 12 Fahrzeugen vor Ort, der Rettungsdienst Rottweil mit 4 Fahrzeugen.

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13. Mai 2012, Nauen (EM/cp) Mehrere Unwetter-Zellen zogen Freitagnachmittag (11.05.2012) auch übers Osthavelland, einen guten Blick wie sich die Unwetterfronten entwickelten bzw abregneten bekam man auf der Brücke nahe Bredow (Gem. Brieselang) .Zu anderen kam es auch zu einer Brandentwicklung im Bredower Ortsteil Luch, als Angler wohl von weiten beobachteten wie eine Rauchsäule hochstieg. Die später eintreffende Feuerwehr Brieselang kam zum Brandherd,ein Baum vom Durchmesser 60 cm hatte sich einfach entzündet. Das Feuer konnte dann schnell gelöscht werden. Die Trockenheit und sehr wenig Niederschlag könnten Ursache des Feuers gewesen sein. Der Deutsche Wetter Dienst hatte davor bereits mehrere Stunden zuvor gewarnt aber glücklicherweise blieb das Havelland im ganzen davor verschont, es sind keine nennenswerten Schäden bis zum Abend bekannt gewesen.

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11. Mai 2012, Wien (EM) Am Donnerstag (10.05.2012) kam es auf dem Baustellengelände der neuen Wirtschaftsuniversität zu einem Großbrand. Über der Baustelle stand eine riesige Rauchsäule, ein Bauarbeiter wurde verletzt. Die Arbeiter wollten das Dach für die neue Wirtschaftsuniversität abdichten, da passierte der Unfall. Durch die Flämmarbeiten fingen die Teermatten Feuer. Die Arbeiter schafften es nicht mehr, die Flammen zu löschen. Durch den Wind breitete sich das Feuer schnell aus.Die Feuerwehr war mit ca. 70 Mann im Einsatz.

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Eine häufige Ursache für Wohnungsbrände ist ein vergessenes Essen auf dem Herd. Der dabei entstehende Schaden beschränkt sich dabei zumeist nur auf eine verqualmte Wohnung. Weitaus gefährlicher ist jedoch ein Fettbrand. Die Gefahr, die vom heißen oder brennenden Fett in einer Pfanne ausgeht, wird oft unterschätzt. Meist wird versucht, die kleine Flamme mit Wasser zu löschen.

Kommt das kältere Wasser mit dem heißen, brennenden Öl/Fett in Kontakt, verdampft das Wasser augenblicklich. Dabei werden aus einem Liter Wasser rund 1.700 Liter Wasserdampf. Das brennende Öl wird dabei mit dem Dampf aus dem Topf herausgeschleudert. Durch das jetzt günstige Mischungsverhältnis aus Fetteilchen und dem Sauerstoff aus der Luft kommt es zu einer explosionsartigen Verbrennung. Eine solche Explosion führt bei einem Menschen zu schwersten Verbrennungen und kann angrenzende Möbelstücke in Brand setzen.

Um dies zu Verhindern wird dem Feuer der zur Verbrennung notwendige Sauerstoff entzogen. Dies geschieht am einfachsten, indem Sie den Deckel auf den Topf legen, die Friteuse schließen oder den Behälter mit einer Löschdecke abdecken. Denken Sie auch daran, die Wärmequelle abzustellen. Geben Sie dem Öl ausreichend Zeit zur Abkühlung. Entfernen Sie die Abdeckung zu früh besteht die Möglichkeit, dass sich dass Öl noch einmal selbst entzündet und lüften Sie die Wohnung, um Rauchabzug zu schaffen.

Die Eignung für das Löschen von Speiseöl- und Speisefettbränden ist auf einigen Feuerlöschern angegeben. (Brandklasse "F"). Bei den in Fettbrandlöschern enthaltenen Löschmitteln wird durch Verseifung die brennende Flüssigkeit gelöscht und eine Sperrschicht über dem Öl oder Fett gebildet, hierdurch wird die Aufnahme von Sauerstoff unterbunden, zugleich kühlt das Löschmittel die brennende Flüssigkeit unter die Selbstzündungstemperatur herunter und verhindert somit ein erneutes Aufflammen des Brandes.

Mittels Topfdeckel oder einer geeigneten Löschdecke kann dem Feuer der Sauerstoff entzogen werden und somit eine effektive Löschwirkung erzielt werden.

 

IFS Kiel - Vorsicht Fettbrand | Fettexplosion

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Sonntag, 06 Mai 2012 09:59

Rauchmelder sind Lebensretter...

Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland über 230.000 Wohnungsbrände. Dabei kommen im Durchschnitt etwa 600 Menschen ums Leben und bis zu 10.000 Brandopfer erleiden zum Teil schwerste Verletzungen, die häufig dauerhafte Beeinträchtigungen der körperlichen Gesundheit oder der Lebensqualität zur Folge haben.


Schadhafte elektrische Leitungen und die unsachgemäße Verwendung von Elektrogeräten sind die häufigsten Auslöser von Wohnungsbränden. Diese von Laien oft unterbewerteten Brandgefahren werden meist zu einem späteren Zeitpunkt bemerkt. So entstehen z.B. bei Kabelbränden von schlecht isolierten Elektrogeräten oder bei der Überlastung von Steckdosen durch Mehrfachstecker die gefährlichen Schwelbrände, die häufig gar nicht oder erst sehr spät entdeckt werden. Oft findet man den Wäschetrockner und die Waschmaschine über einen Mehrfachstecker angeschlossen. Eine potentielle Gefahr im Haushalt besteht aufgrund der Betriebswärme nicht nur bei Bügeleisen, Friteusen, Toaster, Fernsehgeräten und Computerbildschirmen, sondern auch bei Wäschetrocknern, Stromnetzteilen, Batterieladegeräten und Heißwasserbereitern. Selbst kleine Halogenstrahler können Auslöser von Wohnungsbränden sein, wenn sie nicht geschützt oder unsachgemäß eingebaut werden.

 Reparaturen an technischen Geräten sollten nur vom Fachmann durchgeführt werden. Auf dem freien Markt erhältliche Ersatzteile, entsprechen oft nicht den Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der Hersteller.

Wenn es an Elektrogeräten verdächtig knistert oder der Geruch von überhitzten Kunststoffen wahrgenommen wird, ist es ratsam, sofort den Netzstecker zu ziehen oder den Stromkreis durch Herausnehmen der Sicherung zu unterbrechen.

ABER WAS MACHEN SIE NACHTS?

Sie schlafen!

70 % aller Brände mit Todesopfern brechen in der Nacht aus!

Eine besondere Gefahr für Sie und Ihre Familienangehörigen geht von Rauchgasen aus. Schon nach kurzer Zeit können die Giftstoffe in der Raumluft zur Bewusstlosigkeit und damit zum Erstickungstod führen.

BRANDTOTE SIND RAUCHTOTE

Wer im Schlaf vom Feuer überrascht wird, hat nur dann eine Überlebenschance, wenn er schnell und umsichtig handelt.

Durch die Installation von preiswerten Rauchmeldern, die auf Brandrauch mit einem akustischen Alarm (Piepston) reagieren, kann man die entscheidenden lebensrettenden Sekunden gewinnen, um sich, die Familienangehörigen und andere Mitbewohner in Sicherheit zu bringen. - In jedem Fall ist die Feuerwehr über Notrufnummer 112 zu alarmieren.

„Unter einer Decke zeigt, wie ein Rauchmelder das Familienleben über verschiedene Lebensphasen hinweg bewacht und behütet.Wohnungsbrand Simulation Ei Electronics ... Dieses Video beschreibt eindrucksvoll, wie sich innerhalb weniger Minuten eine kleine Flamme zu einem flächendeckenden Wohnungsbrand entwickeln kann.

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5. Mai 2012, Freiburg (PM-POL) Am Samstag (05.05.2012) gegen 15:25 Uhr kam es auf der B 294 (Zubringer Nord) in Höhe der Abfahrt zur B3 zu einem Verkehrsunfall. Es kollidierten zwei Pkw frontal. Eines der Fahrzeuge geriet dabei in Brand. Ein Fahrzeug war mit einer Person besetzt, das andere Fahrzeug mit vier Personen. Alle beteiligten Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Mindestens eine Person war zunächst im Fahrzeug eingeklemmt und wurde durch die hinzu gerufene Feuerwehr geborgen, welche zudem das brennende Fahrzeug löschte. Mehrere Fahrzeuginsassen mussten zu weiterer Behandlung in Krankenhäuser der Umgebung verbracht werden.

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