A+ R A-

Partner Links

Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

17. Mai 2012, Titisee-Neustadt (PM-FWTN) Am Mittoch (16.05.2012) übergab Bürgermeister Armin Hinterseh einen neuen Vorausrüstwagen (VRW) an die Feuerwehr Titisee-Neustadt. Die Übergabe und Segnung fand im Feuerwehrhaus in Neustadt statt und wurde durch ein Klarinettenduo von der Jugendmusikschule Hochschwarzwald musikalisch begleitet.

In einer multimedialen Vorstellung wurden den zahlreich erschienenen Gästen und Ehrengästen die Einsatzmöglichkeiten des neuen VRW anschaulich dargestellt.Auch die Geschichte des 30 Jahre alten Vorgängerfahrzeugs wurde beleuchtet.Der VRW stellt ein schnelles, wendiges und geländegängiges Einsatzfahrzeug zur technischen Hilfeleistung dar. Wie schon das bewährte Vorgängerfahrzeug wurde der neue VRW auf einem Mercedes-Benz G-Modell aufgebaut. Das Fahrzeug ist mit permanentem Allradantrieb und Automatikgetriebe ausgestattet. Sämtliche aktuelle Sicherheitsausstattung ist serienmäßig an Bord. Angetrieben wird das 3.300 Kilogramm schwere Fahrzeug von einem 211 PS starken Dieselmotor.Eingesetzt wird das Fahrzeug überwiegend bei Verkehrsunfällen. Dort rückt es als erstes Fahrzeug mit drei Feuerwehrangehörigen aus um möglichst rasch die ersten technischen Rettungsmaßnahmen durchführen zu können. Durch die Fahrzeugeigenschaften ist es möglich auch abseits von befestigten Wegen an Einsatzstellen zu gelangen, bei denen ein Durchkommen mit den großen Einsatzfahrzeugen nicht mehr möglich ist. Beispielsweise bei Einsätzen im Wald oder Feld.

Die Ausstattung des Fahrzeugs beinhaltet unter anderem einen hydraulischen Rettungssatz mit Schere, Spreizer und Rettungszylinder, sowie ein Hebekissensatz. Ebenso wird eine Elektrokettensäge, Unterbaumaterial und weiteres Kleinwerkzeug mitgeführt. Zur Erstversorgung von Patienten dient ein Notfallrucksack. Einige  uerwehrangehörige haben hierzu eine erweiterte Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert. Zur schnellen Ausleuchtung einer Einsatzstelle ist auf dem Dach ein Teleskoplichtmast mit zwei Flutlichtstrahlern angebracht. Ein Drittel der Kosten von rund 150.000 Euro wurden durch Zuschüsse des Landes und des Landkreises abgedeckt.

Freigegeben in Magazin

16. Mai 2012, Bayern (PM-stmi) Ersthelfergruppen oder First Responder, die von den Integrierten Leitstellen für einen Einsatz alarmiert werden und mit einem Einsatzfahrzeug unterwegs sind, haben künftig die gleichen Rechte wie Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes im Notfall. Ersthelfergruppen unterstützen den Rettungsdienst. Sie gehören entweder Hilfsorganisationen oder den Feuerwehren an und sind ehrenamtlich tätig. Da sie weder Bestandteil des öffentlichen Rettungsdienstes sind noch Pflichtaufgaben der Freiwilligen Feuerwehren wahrnehmen, konnten sie bisher nicht die Rechte im Straßenverkehr in Anspruch nehmen, die den Rettungsdiensten und Feuerwehren zustehen. Die Einsatzfahrzeuge durften zwar mit Blaulicht ausgerüstet sein, bei den Fahrten aber waren Geschwindigkeitsbeschränkungen, Überholverbote und rote Ampeln zu beachten. "Vielen First Respondern war dies gar nicht richtig bewusst. Diese Unsicherheit haben wir jetzt beseitigt", erklärte Innenminister Joachim Herrmann.

Die Sonderrechte gelten wie bei allen Rettungsdiensten nur, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden. Aber auch hier gilt: Die öffentliche Sicherheit und Ordnung, also insbesondere die Verkehrssicherheit, ist gebührend zu berücksichtigen. "Es ist mir außerordentlich wichtig, dass die Helfer dies beachten, um eigene Gefährdungen und die Dritter zu vermeiden", so der Innenminister. Im Zweifel gilt: "Sicherheit vor Schnelligkeit".


First Responder sind zwar in der Regel Laien, haben aber eine besondere Ausbildung absolviert, um bei lebensgefährlichen Verletzungen oder schweren Gesundheitsgefahren die manchmal lebensrettenden Minuten bis zum Eintreffen eines Notarztes oder des Rettungsdienstes zu überbrücken.

Freigegeben in Magazin

16. Mai 2012, Niederlenz/AG. (PM-POL) Ein Brand richtete am Dienstagnachmittag (15.05.2012) in einem Mehrfamilienhaus grossen Sachschaden an. Die Bewohner blieben unverletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Rössligasse, in welcher die Gemeinde sechs Wohnungen unterhält. Passanten bemerkten am Dienstag, 15. Mai 2012, um 13 Uhr, dass die hölzerne Fassade auf der Ostseite in Flammen stand. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, frassen sich diese nach oben und erfassten den Dachstock. Dort breitete sich der Brand dann rasch über die ganze Länge des Gebäudes aus. Es gelang den zahlreichen Einsatzkräften der Feuerwehr schliesslich, das Feuer zu löschen.Die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs anwesenden Bewohner des Gebäudes konnten sich rasch ins Freie retten und blieben unverletzt.Der Brand verwüstete das Gebäude und machte es unbewohnbar. Der Sachschaden kann indes noch nicht beziffert werden.

Unmittelbar neben der betroffenen Fassade fanden sich die verkohlten Reste eines Motorfahrrades. Ob dieses zum Brand geführt hat, ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen nach der Brandursache aufgenommen.

Freigegeben in Schweiz

16. Mai 2012, Bergisch Gladbach (PM-FW) Die Feuerwehr Bergisch Gladbach hat in den vergangenen Tagen drei neue Fahrzeuge in Dienst gestellt. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um zwei baugleiche Mannschaftstransportwagen (MTW) sowie einen Kommandowagen (KdoW).


Die Mannschaftstransportwagen werden den ehrenamtlichen Löschzügen Bensberg und Refrath zugeteilt und an der Feuer- und Rettungswache Süd sowie am Feuerwehrhaus in Refrath stationiert.


Die Fahrzeuge sind vornehmlich für den Transport von Einsatzkräften vorgesehen, bieten aber aufgrund ihrer Ausstattung die Möglichkeit, zusätzlich als Betreuungsstelle z. B. bei Evakuierungen eingesetzt zu werden. Weiterhin verfügen die Fahrzeuge über eine Rundspruchanlage, um Warndurchsagen durchführen zu können. Die Fahrzeuge stehen auch den Jugendgruppen Bensberg und Refrath der Jugendfeuerwehr Bergisch Gladbach zur Verfügung.


Die beiden neuen Fahrzeuge ersetzen zwei 16 Jahre alte Mannschaftstransportwagen. Der alters- und verschleissbedingte Zustand machte eine Neubeschaffung unausweichlich. Ebenfalls unausweichlich war die Ersatzbeschaffung eines 16 Jahre alten Kommandowagens. Der neue Kommandowagen steht dem so genannten „A-Dienst“ im Einsatzfall als Führungsfahrzeug sowie der obersten Leitungsebene der Feuerwehr für
Dienstfahrten zur Verfügung.


Der Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach, Oberbrandrat Jörg Huppatz, zeigte sich erfreut über die Neubeschaffung der Fahrzeuge: „Die Ausstattung der Feuerwehr mit Fahrzeugen und Gerätschaften ist für die Sicherstellung des Brandschutzes in der Stadt Bergisch Gladbach unerlässlich. Wir freuen uns, durch die Ersatzbeschaffung die Qualität des Brandschutzes zu sichern und insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Löschzüge Refrath und Bensberg unterstützen zu können. Im Wettbewerb der verschiedenen Anbieter konnten die speziell auf die Anforderungen der Feuerwehr zugeschnittenen Fahrzeuge äußerst wirtschaftlich beschafft werden.“

Technische Daten der Mannschaftstransportwagen:


Bezeichnung: Mannschaftstransportwagen (MTW)
Modell: Mercedes Benz Sprinter 319 CDI
Feuerwehrtechnischer Ausbau: Esser GmbH
Zulässiges Gesamtgewicht: 3.500 kg
Leistung: 140 kW / 190 PS
Abgasnorm: Euro V - BlueEFFICIENCY
Kraftübertragung: 5-Gang-Automatikgetriebe
Sitzplätze: 9
Standort: Feuer- und Rettungswache Süd und
Feuerwehrhaus Refrath


Technische Daten des Kommandowagens:


Bezeichnung: Kommandowagen (KdoW)
Modell: BMW 520d Touring
Feuerwehrtechnischer Ausbau: haberl electronic GmbH & Co. KG
Zulässiges Gesamtgewicht: 2.360 kg
Leistung: 135 kW / 184 PS
Abgasnorm: EU 6
Kraftübertragung: 6-Gang-Schaltgetriebe
Sitzplätze: 5
Standort: Feuer- und Rettungswache Nord

Freigegeben in Magazin

15. Mai 2012, Erbach (EM/AMI) Die freiwillige Feuerwehr Erbach (BW) Abteilung Ringingen konnte als erste Feuerwehr in Deutschland ein Mittleres Löschfahrzeug (MLF) auf einem Iveco Daily 70 C 17 4x4 Fahrgestellt in Dienst stellen.

Das 170 PS starke Fahrzeug hat eine Gesamtmasse von 7.000 Kilogramm und darf somit mit dem Führerschein der Klasse C1 oder alt 3 gefahren werden. Das Fahrgestell zeichnet sich durch den Allradantrieb und eine Differenzialsperre besonders im Gelände aus, sodass die Feuerwehr Ringingen auch bei schlechten Straßenverhältnissen gut voran kommt.

Beim Aufbau entschied man sich für einen AluFire-3-Technologie Aufbau von Magirus. Ausgestattet ist das MLF unter anderem mit:

-    1.000 Liter Löschwassertank
-    8,5 kVA-Stromerzeuger
-    Pneumatischer Lichtmast mit vier Xenon-Scheinwerfern
-    Mobile Beleuchtungsgeräte
-    Schnellangriffseinrichtung mit 50 Metern S25-Schlauch
-    Schnellangriffsverteiler
-    Motorkettensäge
-    Wassersauger
-    Tauchpumpe
-    Absperrmaterial
-    Wärmebildkamera
-    Hochdruck-Kleinlöschgerät (High-Press)
-    Überdrucklüfter
-    Gasspürgerät
-    Standrohr-Ausrüstung Württemberg

Das MLF wird von Magirus gemäß der DIN 14530-25 (Löschfahrzeuge- Teil 25: Staffellöschfahrzeug) gebaut.  Nach dem Normentwurf DIN 14530-25A von September 2011 soll der Fahrzeugtyp „StLF“ in „MLF“ umbenannt werden. Als Grund gibt man die Umstellung der Fahrzeugbezeichnungen für den kommenden Digitalfunk und bessere Sprechbarkeit der Typenbezeichnung an.

Freigegeben in Magazin

15. Mai 2012, Tangermünde (EM/K24) Am Dienstagmorgen (15.05.2012) gegen 10 Uhr wurden die Ortswehren Tangermünde, Miltern und Heeren zu einem schweren Kellerbrand Alarmiert. Die Brandörtlichkeit war eine Pension in Tangermünde.Beim Eintreffen der Feuerwehren kam Ihnen Beißender schwarzer Rauch entgegen. Umgehend wurden zur Verstärkung weitere Ortswehren hinzu alarmiert. Die Feuerwehr konnte dank schnellen vorgehen, den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Was den Kellerbrand auslöste und die genaue Höhe des Sachschadens muss nun die Polizei ermitteln. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Das Haus ist bis auf weiteres unbewohnbar.
    

Freigegeben in Einsatzberichte

15. Mai 2012, Leonding (PM-RB) Die Königsklasse der Rosenbauer Löschfahrzeuge feiert Jubiläum. Aus Anlass des 1.000sten produzierten PANTHER werden drei Fahrzeuge feierlich an die Flughäfen Stansted-London, Düsseldorf und New Doha International übergeben: ein PANTHER 6x6, ein PANTHER 8x8 mit kurzem Radstand sowie ein PANTHER 8x8. Sie stehen für die große Typenvielfalt, in der das erfolgreichste Flughafenlöschfahrzeug der Welt gebaut wird.
Die PANTHER-Baureihe umfasst Flughafenlöschfahrzeuge (FLF) auf 2-, 3- und 4-achsigen Fahrgestellen mit permanentem Allradantrieb, Motorleistungen zwischen 500 und 1.250 PS sowie Tankinhalten von 6.000 bis 19.000 Liter. Zwischen der kleinsten Variante, dem lufttransportfähigen PANTHER 4x4 ATA, und der größten, dem PANTHER 8x8 CA7 mit langem Radstand, liegen vier Meter bzw. über 30 Tonnen Unterschied. Jede Variante, egal in welcher Spezifikation, erfüllt die international wichtigsten Normen und Sicherheitsvorschriften für Flughafenlöschfahrzeuge, allen voran die der ICAO (International), FAA (USA), ADV (Deutschland) und NFPA (USA und US-beeinflusste Staaten).


Mit seinen Leistungsdaten bildet der PANTHER die Benchmark für FLF und spielt vor allem auf den größeren Verkehrsflughäfen seine Stärken aus: großer Löschmittelvorrat, hohe Löschleistung und Löscheffizienz, optimierte Fahreigenschaften. Das prädestiniert den PANTHER für die weltweite Vermarktung: 81 Länder hat das Flaggschiff der Rosenbauer FLF-Flotte bereits erobert und ist mit über 1.000 verkauften Einheiten das mit Abstand meist verwendete FLF auf internationalen Flughäfen. Die Top-Ten-Länder des PANTHER sind Indien, die USA, Australien, Brasilien, Saudi-Arabien, Deutschland, China Großbritannien, Japan und Spanien.
 
Perfektion von Technik und Design

Der PANTHER ist ein vollintegriertes, mobiles Highend-Löschgerät mit überragenden Leistungsdaten in einem für Feuerwehrfahrzeuge atemberaubenden Design. Er war das erste Feuerwehrfahrzeug der Welt, das gemeinsam mit Designern entwickelt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde.
Hochwertige Fahrgestellkomponenten wie ein verwindungssteifer Kastenrahmen mit Einzelachsaufhängung mit Schraubenfedern und Singlebereifung sowie ein niedriger Schwerpunkt verleihen dem PANTHER seine außergewöhnlichen Fahreigenschaften. Mit leistungsstarken Motoren, vollautomatischen Lastschaltgetrieben und permanentem Allradantrieb erreicht er höchste Beschleunigungswerte und ist auch im unbefestigten Gelände sicher und schnell unterwegs.
Die Löschtechnik lässt sich dabei mit einer Hand aus der Fahrerkabine bedienen. Dach- und Frontwerfer bringen es auf Ausstoßleistungen von bis zu 10.000 l/min und Wurfweiten bis zu 90 m, über den Löscharm STINGER kann das Löschmittel gezielt und aus sicherer Distanz appliziert werden. Der Monitor an der Löscharmspitze wird dazu beispielsweise direkt an ein brennendes Triebwerk herangebracht. Der STINGER lässt sich zudem mit einer Löschlanze ausstatten, mit der die Flugzeughaut durchstochen und auch im Inneren des Flugzeuges Löschmittel ausgebracht werden kann (1.000 l/min).        
 
Neue Motorengeneration
 
Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft stellt der heuer im Mai unterzeichnete Zuliefervertrag mit Volvo Penta dar. Der schwedische LKW-Hersteller wird künftig Motoren für die PANTHER-Baureihe liefern. Es handelt sich dabei um 16-Liter-Dieselaggregate, welche unter anderem auch die Abgasnorm Euro-5 erfüllen. Damit wird die bestehende Zusammenarbeit deutlich ausgeweitet. Rosenbauer hat schon bisher kommunale und Industrielöschfahrzeuge auf Volvo-Chassis aufgebaut. In Zukunft kommen auch die Antriebsaggregate für die Königsklasse der Rosenbauer Feuerwehrfahrzeuge von Volvo.        
   
Die Jubiläums-PANTHER
 
Der erste PANTHER für Newcastle war Vorreiter für zahlreiche weitere PANTHER-Stationierungen in Großbritannien, auch wenn die Lackierung der Fahrzeuge einzigartig blieb: Lila! Inzwischen haben sich auch die britischen Großflughäfen Heathrow und Stansted-London für den PANTHER entschieden. Stansted-London bekommt insgesamt sechs PANTHER 6x6 CA5 mit Scheibenbremsen und gelenkter Hinterachse. Einer davon wird als 1.000ster Jubiläums-PANTHER übergeben.Der Flughafen Düsseldorf hat seinen ersten PANTHER im Jahr 1995 erhalten und seither sechs weitere in Dienst gestellt. Als 999. Fahrzeug aus Rosenbauer Produktion wird ein PANTHER 8x8 mit kurzem Radstand übergeben, zwei weitere Fahrzeuge folgen, ein deutlicher Performance-Schub für den Düsseldorfer ICAO Löschzug.Das dritte Jubiläumsfahrzeug, der PANTHER mit der orientalisch anmutenden Produktionsnummer „Tausendundeins", liefert Rosenbauer an den New Doha International Airport. Der wird zurzeit komplett neu errichtet und mit 20 Rosenbauer Löschfahrzeugen gesichert, darunter eine Rettungstreppe, vier PANTHER 4x4 und acht PANTHER 8x8, der mit 13 m Länge und 52 Tonnen Gewicht größten Variante des Rosenbauer Flaggschiffes.
       
   

Freigegeben in Magazin

(TRE) Auf dem Offroad-Parcour konnten sich interessierte  Besucher über die Geländefähigkeit verschiedener Einsatzfahrzeuge informieren und sich als Beifahrer auch davon überzeugen.

So war zum Beispiel die Firma Iveco Magirus mit einem TLF 3000 auf einem Iveco 150 E 30 W Fahrgestell vertreten, welches durch seinen kompakten Aufbau, seinem permanenten Allradantrieb und der großvolumigen Einzelbereifung mit gleicher Spurbreite ideal für das Gelände geeignet ist. Zwei gleiche Fahrgestelle fuhren bei der diesjährigen Rally Dakar einen Doppelsieg ein.


Natürlich durfte auch Mercedes-Benz mit zwei Unimog Modellen nicht fehlen, ein TLF vom Typ U 20 welches durch seine Wendigkeit, Geländegängigkeit und den geringen Abmessungen überzeugt. Das andere Modell ist der Klassiker U 4000 mit einer Doppelkabine. VW Nutzfahrzeuge präsentierte verschiedene Lösungen für den Rettungsdienst. Vorgeführt wurden unter anderem Fahrzeuge vom Typ Amarok oder Crafter, als NEF konnte ein Touareg auf Herz und Nieren getestet werden.


Als Besonderheit gab es auch Spezialfahrzeuge zu sehen, der DRK Kreisverband Ahrweiler war mit einem kleinen aber feinen Rettungsfahrzeug für unwegsames Gelände vertreten. „S.A.M“, so wie dieses Fahrzeug heißt, steht für Seewald Alternative Mobility. Die Entwicklung bei der Firma Seewald in Griesheim (Hessen) begleitete der Kreisverband und konnte so 2010 die ersten Praxistests während Rock am Ring am Nürburgring durchführen. Seit 2011 wird dieses Fahrzeug in Kleinserie produziert. Die Bundeswehr zeigte ein gepanzertes Sanitätskraftfahrzeug vom Typen GTK Boxer. Dieser ist in der Lage bis zu sieben sitzende oder drei liegende Patienten zu transportieren und ist ausgestattet wie ein „normaler“ Notarztwagen. Zur Besatzung gehören ein San Offz Arzt (Notarzt), ein SanFW (Rettungsassistent und Kommandant) und ein SanSdt (Einsatzsanitäter und Kraftfahrer).

Freigegeben in RETTmobil 2012

(AMI) Die Feuerwehr Fulda führte auf der RETTmobil gemeinsam mit dem DRK Fulda mehrere Übungen aus dem Bereich technische Hilfeleistung vor. Wir begleiteten eine Übung mit der Kamera. Angenommene Lage war ein Verkehrsunfall bei dem ein Pkw auf der Seite lag und eine Person aus dem Fahrzeug gerettet werden musste. Die gesamte Rettung lief ohne den Einsatz von hydraulischen Schneid- oder Spreizgeräten ab. Lediglich zur Sicherung des Fahrzeugs gegen umstürzen wurden hydraulische Zylinder eingesetzt. Durch die Feuerwehr wurde die Heckscheibe des Fahrzeuges entfernt,  die Person mittels Spineboard gerettet und an das DRK übergeben.

Freigegeben in RETTmobil 2012

14. Mai 2012, Dunningen (EM/K24) Am Sonntag (13.05.2012) wurde der Feuerwehr ein Brand eines überdachten Lagerplatzes für Futtermittel, Heuballen und Gerätschaften oberhalb der Mühle an der Stettener Straße, gemeldet. Die große Rauchfahne war bis zur B 462 zwischen Rottweil und Dunningen zu sehen.Der Brand wurde von den Feuerwehren aus Lackendorf, Dunningen, Seedorf und Rottweil ziemlich rasch gelöscht und eine Ausbreitung des Feuers auf die trockene Umgebung, bis auf das direkt angrenzende Gebüsch am Unterstand, konnte verhindert werden.Neben den Futtermitteln und Strohballen wurden auch einige landwirtschaftliche Geräte ein Raub der Flammen.Die Brandursache ist unklar und wird von der Polizei derzeit ermittelt. Eine Selbstentzündung kann nach Aussage der Feuerwehr ausgeschlossen werden.Die Feuerwehren waren mit 12 Fahrzeugen vor Ort, der Rettungsdienst Rottweil mit 4 Fahrzeugen.

Freigegeben in Einsatzberichte
Seite 1 von 21

Termine

Mai 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Letzte Termine

Keine Termine