Waldshut: einsamer Tot im Bach - PKW landet in Bach - PKW Fahrer stirbt weil niemand den PKW bemerkt bei St. Blasien
15. Mai 2012, St.Blasien (PM-POL) In der Nacht zum Dienstag ist ein 37 Jahre alter Mann mit seinem Porsche auf der Landstraße zwischen St. Blasien und Bernau tödlich verunglückt. Er kam vermutlich bei zu hoher Geschwindigkeit nach links von der Straße ab. Das Fahrzeug fuhr auf eine zu Beginn abgesenkte Leitplanke auf und hob ab. Der Porsche landete schließlich total zerstört in einem kleinen Stausee, ca. 10 bis 15 Meter unter dem Straßenniveau. Da von der Straße aus kaum Spuren des Unfalls zu sehen waren, wurde das Fahrzeug erst am Vormittag gegen 10.20 Uhr entdeckt. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Die Bergungsarbeiten zogen sich bis in den Nachmittag hin, das Autowrack musste mit einem Kranwagen aus der Menzenschwander Kluse geborgen werden.
Mettmann: tragischer Feuerwehreinsatz am Gleis - Person unter Zug auf S-Bahn Strecke Düsseldorf - Essen Höhe Ratingen
11. Mai 2012, Ratingen (PM-FW-ME) Am Freitag (11.05.2012) wurde die Feuerwehr Ratingen von der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn zur S-Bahn Strecke Düsseldorf - Essen in Höhe der Strasse Zum schwarzen Bruch im Bereich Ratingen -Hösel gerufen. Hier sollte nach Angaben des Lokführers trotz sofortiger Notbremsung des Zuges eine Person von einer Bahn erfasst worden sein.
Aufgrund der detaillierten Angabe des Lokführers konnte die Unfallstelle von den Einsatzkräften zwar schnell lokalisiert werden, die Anfahrt zum Gleiskörper musste aber über einen Waldweg zwischen Ratingen und Ratingen Hösel parallel zur S-Bahn-Strecke erfolgen.Nach kurzer Suche wurde vom ersteingetroffenen Rettungswagen eine, neben dem Gleiskörper liegende männliche Person, tot aufgefunden.Der unter Schock stehende Lokführer und die Fahrgäste der S-Bahn wurden vom Rettungsdienst und dem ebenfall an der Einsatzstelle eingetroffenen Notarzt erstbetreut.Die zuständige Bundespolizei und die Bahn haben die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.Die Feuerwehr Ratingen war mit zwei Rettungswagen, dem Notarzt sowie dem Löschzug der Berufsfeuerwehr und dem Löschzug Ratingen Hösel/ Eggerscheidt vor Ort.
Rauchmelder sind Lebensretter...
Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland über 230.000 Wohnungsbrände. Dabei kommen im Durchschnitt etwa 600 Menschen ums Leben und bis zu 10.000 Brandopfer erleiden zum Teil schwerste Verletzungen, die häufig dauerhafte Beeinträchtigungen der körperlichen Gesundheit oder der Lebensqualität zur Folge haben.
Schadhafte elektrische Leitungen und die unsachgemäße Verwendung von Elektrogeräten sind die häufigsten Auslöser von Wohnungsbränden. Diese von Laien oft unterbewerteten Brandgefahren werden meist zu einem späteren Zeitpunkt bemerkt. So entstehen z.B. bei Kabelbränden von schlecht isolierten Elektrogeräten oder bei der Überlastung von Steckdosen durch Mehrfachstecker die gefährlichen Schwelbrände, die häufig gar nicht oder erst sehr spät entdeckt werden. Oft findet man den Wäschetrockner und die Waschmaschine über einen Mehrfachstecker angeschlossen. Eine potentielle Gefahr im Haushalt besteht aufgrund der Betriebswärme nicht nur bei Bügeleisen, Friteusen, Toaster, Fernsehgeräten und Computerbildschirmen, sondern auch bei Wäschetrocknern, Stromnetzteilen, Batterieladegeräten und Heißwasserbereitern. Selbst kleine Halogenstrahler können Auslöser von Wohnungsbränden sein, wenn sie nicht geschützt oder unsachgemäß eingebaut werden.
Reparaturen an technischen Geräten sollten nur vom Fachmann durchgeführt werden. Auf dem freien Markt erhältliche Ersatzteile, entsprechen oft nicht den Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der Hersteller.
Wenn es an Elektrogeräten verdächtig knistert oder der Geruch von überhitzten Kunststoffen wahrgenommen wird, ist es ratsam, sofort den Netzstecker zu ziehen oder den Stromkreis durch Herausnehmen der Sicherung zu unterbrechen.
ABER WAS MACHEN SIE NACHTS?
Sie schlafen!
70 % aller Brände mit Todesopfern brechen in der Nacht aus!
Eine besondere Gefahr für Sie und Ihre Familienangehörigen geht von Rauchgasen aus. Schon nach kurzer Zeit können die Giftstoffe in der Raumluft zur Bewusstlosigkeit und damit zum Erstickungstod führen.
BRANDTOTE SIND RAUCHTOTE
Wer im Schlaf vom Feuer überrascht wird, hat nur dann eine Überlebenschance, wenn er schnell und umsichtig handelt.
Durch die Installation von preiswerten Rauchmeldern, die auf Brandrauch mit einem akustischen Alarm (Piepston) reagieren, kann man die entscheidenden lebensrettenden Sekunden gewinnen, um sich, die Familienangehörigen und andere Mitbewohner in Sicherheit zu bringen. - In jedem Fall ist die Feuerwehr über Notrufnummer 112 zu alarmieren.
„Unter einer Decke zeigt, wie ein Rauchmelder das Familienleben über verschiedene Lebensphasen hinweg bewacht und behütet.Wohnungsbrand Simulation Ei Electronics ... Dieses Video beschreibt eindrucksvoll, wie sich innerhalb weniger Minuten eine kleine Flamme zu einem flächendeckenden Wohnungsbrand entwickeln kann.
Neumarkt in der Oberpfalz: Schweinezucht niedergebrannt - 350 Schweine sterben in den Flammen in Herrnried
30. April 2012, Parsberg-Herrnried (PM-POL) Eine regelrechte Tiertragödie ereignete sich beim Brand einer Schweinestallung im Parsberger Ortsteil Herrnried am Sonntag, 29.04.2012 gegen 13.25 Uhr. Aus noch nicht bekannter Ursache geriet der Gebäudetrakt mit einem Grundmaß von etwa 35 x 70 m in Brand. Das Feuer breitete sich rasch über den gesamten Dachstuhl aus und vernichtete die Stallung nahezu bis auf die Grundmauern. Ein Teil der darin befindlichen Schweine konnte durch eine Vielzahl von freiwilligen Helfern ins Freie gebracht werden, etwa 350 Schweine (ca. 40 Muttertiere mit Ferkeln) verendeten jedoch in den Flammen. Weitere 18 Schweine waren so stark verletzt, dass sie durch einen Tierarzt noch am Brandort von ihrem Leiden erlöst werden mussten.
Breisgau-Hochschwarzwald: Große Feuerwehrübung - Feuer in einer Wohngruppe der Caritas und ein schwerer Verkehrsunfall in Titisee-Neustadt
28. April 2012, Titisee-Neustadt (EM/K24) Am Freitagabend kam es in Titisee-Neustadt zu einer großen Übung der Feuerwehr. Folgende Lage wurde angenommen:
Miesbach: tödlicher Verkehrsunfall bei Warngau - zwei Kradfahrer kollidieren - zwei Tote
27. April 2012, Warngau (PM-POL) Auf der Bundesstrasse 318 kam es am Donnerstag (26.04.2012), zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Motorrades kollidierte mit einem entgegenkommenden Motorroller-Fahrer. Während der Motorradfahrer noch am Unfallort verstarb, erlag der andere Unfallbeteiligte im Laufe der folgenden Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Verden: tödlicher Unfall auf der A27 bei Achim - Unfallverursacherender Pole hatte 1.07 Promille und blieb unverletzt
18. April 2012, Achim (PM-POL) Für die Beifahrerin eines Kleinwagens aus der Samtgemeinde Thedinghausen endete am Mittwoch (18.04.2012) ein Auffahrunfall am Ende eines Staus auf der A 27 in Höhe der Anschlussstelle Achim-Nord am Mittwochmorgen tödlich.
Für die 27-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Eine Notärztin konnte nur noch ihren Tod feststellen. Der 25-jährige Fahrer des Opel Corsa, in dem die junge Frau saß, schwebt in akuter Lebensgefahr. Ein Ehepaar aus dem Kreis Nienburg, das ebenfalls an dem Unfall beteiligt war, steht unter Schock. Ein 29-jähriger Audi-Fahrer aus dem Kreis Emmendingen erlitt ein Schleudertrauma, konnte inzwischen aber wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Vier Autos waren an dem folgenschweren Auffahrunfall gegen 10 Uhr beteiligt. Wie es dazu kam,ist noch unklar.
Die Autobahnpolizei ließ die Richtungsfahrbahn Hannover-Bremen für mehrere Stunden komplett sperren, um die komplexe Unfall- und Spurensituation zu entwirren. Ein unabhängiger Gutachter und ein fotogrammetrisches Messverfahren sollen den Beamten dabei helfen. Erste Informationen, der Opel Corsa sei auf das Stauende aufgefahren und habe zwei mit Schrittgeschwindigkeit vor ihm fahrende Autos zusammen geschoben, haben sich inzwischen revidiert. Nach Aussage des Audi-Fahrers soll auch der Opel Corsa bereits gestanden haben bzw. langsam gefahren sein, als es zum Unfall kam. Als vorläufiger Verursacher des Unfalles gilt ein 56-jähriger Pole, der das Stauende zu spät erkannte, trotz Vollbremsung mit seinem VW-Passat auf den Opel Corsa auffuhr und ihn und die beiden anderen Autos zusammen schob.
Allem Anschein nach stand der 56-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalles unter Alkoholeinfluss. Ein Vortest am Alcomaten ergab einen Wert von 1,07 Promille, den genauen Grad der Alkoholbeeinflussung soll ein Gutachter klären. Ein Richter ordnete die Entnahme einer Blutprobe an. Der Pole überstand die folgenschwere Karambolage als einziger unverletzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Die Autobahn bleibt bis zum
Nachmittag gesperrt. Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeisterei richteten ab Achim-Nord eine Umleitung ein. Trotzdem staute sich der Verkehr auf der A 27 auf eine Länge von zeitweilig bis zu zwei Kilometern zurück. Neben mehreren Streifenwagen der Polizei kam an der Unfallstelle auch die Achimer Feuerwehr zum Einsatz. Anfängliche Befürchtungen, dass eins der beteiligten Unfallautos brennen würde, bestätigten sich jedoch nicht. Die Helfer konnten sich daher auf das Abstreuen der von Sprit und Öl verschmutzten Fahrbahn beschränken.
Schweiz-Luzern: tödlicher Unfall unter Alkoholeinfluss bei Winikon - Fahrer hatte 1.67 Promille
18. April 2012, Winikon (Kapo LZ) In der Nacht zu Montag (16.04.2012) kam es auf der Fagostrasse in Winikon zu einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen. Dabei erlitt die 17-jährige Beifahrerin schwere Verletzungen, und verstarb noch auf der Unfallstelle. Der 19-jährige Fahrzeuglenker wurde leicht verletzt.
Augsburg: 72 jähriger Mann stirbt bei Wohnungsbrand - 25 000 Euro Schaden
16. April 2012, Augsburg (EM/PM-FW-A) Am frühen Montagmorgen (16.04.2012), kam in der Augustastr. ein 72 jähriger Mann bei einem Wohnungsbrand ums Leben.
Offenbach: Zugunglück - Regionalbahn kollidiert mit Baukranzug - Drei Menschen tödlich verunglückt bei Mühlheim-Dietesheim
13. April 2012,Mühlheim-Dietesheim (EM/PM-POL) In der Nacht zu Freitag (13.04.2012) gegen ca. 01.00 Uhr ist ein Regionalzug mit einem Baukranzug im Bereich Mühlheim-Dietesheim Richtung Steinheim zusammengestossen und dabei entgleist. Dabei sind drei Menschen ums Leben gekommen.
