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Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

21. Mai 2012, Sprockhövel (PM-FW-EN) Am Samstag (19.05.2012) wurde die Freiwillige Feuerwehr Sprockhövel um 15:47 Uhr zu einem Brand in einem Industriegebäude an der Gewerbestraße gerufen. Vor Ort wurde eine sehr starke Rauchentwicklung festgestellt, die aus dem Inneren des Gebäudes drang. Aufgrund der Meldung wurden alle Löscheinheiten der Stadt Sprockhövel alarmiert. Sehr schnell wurde festgestellt, dass es sich um einen Metallbrand handelte, der besondere Maßnahmen zur Brandbekämpfung erforderte. Neben der Vornahme mehrerer Strahlrohre wurde auch ein Schaumrohr vorgenommen, um die Temperatur des Brandes zu senken. Gleichzeitig wurden mehrere Kubikmeter Sand angefordert. Weiterhin leisteten die Feuerwehren aus Schwelm, Ennepetal, Gevelsberg und Hattingen bei der Bereitstellung von Schaummitteln und Bereitschaften Unterstützung für die Feuerwehr Sprockhövel. Die Feuerwehr der Stadt Paderborn entsandte darüber hinaus ein Fahrzeug mit 220 kg Sonderlöschmittel. Ebenfalls wurde der Fachberater Chemie zur Einsatzstelle beordert. Neben den Feuerwehren wurde auch das THW zur Unterstützung angefordert. Von diesen wurden Radlader, Bagger sowie Stromerzeuger und Beleuchtungsgeräte gestellt. Die Radlader wurden benötigt, um den Sand auf das brennende Metall zu kippen. Weiterhin stellte das THW zwei Statiker zur Begutachtung der Stabilität der Halle. Aufgrund der Lage wurden die AVU, die Untere Wasserbehörde und die Bezirksregierung informiert, die ebenfalls vor Ort waren. Um das Einfließen von Löschwasser in die Kanalisation zu verhindern, wurden Sperren errichtet. Eine Fachfirma hat das aufgefangene Löschmittel aufgesaugt und entsorgt. Zur weiteren Brandbekämpfung wurde noch trockenes Streusalz angefordert, dass ebenfalls auf das brennende Metall aufgebracht wurde. Weiteres Lagergut wurde aus der Halle entfernt und entsprechend der Gefährdung sortiert und ebenfalls abgedeckt. Gegen 8:45 Uhr am 20.05. wurde dann der Löschzug Gennebreck, der am Vortag um 22 Uhr die Einsatzstellen verlassen konnte, erneut alarmiert. Aufgrund der Wetterprognose mussten die Halle, der Vorplatz und das Schüttgut abgedeckt werden. Die Polizei war vor Ort und nimmt die Ermittlungen auf Insgesamt waren vom THW 24 Einsatzkräfte, die Feuerwehr Schwelm mit einem Fahrzeug und 3 Einsatzkräften und die Feuerwehr Sprockhövel mit 17 Fahrzeugen und 65 Einsatzkräften vor Ort.

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19. Mai 2012, Beßlich (EM) Am Samstagmorgen (19.05.2012) kam es gegen 1.30 Uhr in Beßlich zu einem Großeinsatz der Feuerwehr.Aus ungeklärter Ursache geriet in der Straße “Im Flürchen” ein Gartenhaus in Brand. Das Feuer breitete sich über einen Anbau mit Garage auf ein Wohngebäude aus. Verletzt wurde niemand. Durch schnelles eingreifen, konnte eine Ausbreitung auf den gesamten Dachstuhl des Wohnhauses verhindert werden. Teile des Daches mussten abgedeckt werden, ebenso wurden Teile der Fassadenverkleidung entfernt, um das Feuer in den Griff zu bekommen.Das Wohngebäude ist durch Feuer und Löschwasser unbewohnbar geworden.Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Eine Brandwache der Feuerwehr Beßlich bleibt für Nachlöscharbeiten voraussichtlich den ganzen Samstag an der Einsatzstelle.Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 150.000 Euro.

Im Einsatz waren rund 80 Feuerwehrleute der Feuerwehren Beßlich, Newel, Butzweiler, Aach, Welschbillig und Kordel sowie ein Löschzug mit dem Drehleiterfahrzeug der Feuerwehr Schweich. Der Malteser-Hilfsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort.

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17. Mai 2012, Köln (PM-FW-K) Am Mittwoch (16.05.2012), kam es gegen 21:00 Uhr zu einem ausgedehnten Feuer in einem fünfgeschossigen Wohngebäude. Eine Hausbewohnerin, zwei Katzen und ein Hund wurden durch die Feuerwehr gerettet. Insgesamt mussten sieben Personen durch den Rettungsdienst behandelt und in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Alle Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar. An dem Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.

Um 21:01 Uhr wurde die Leitstelle der Berufsfeuerwehr durch mehrere Anrufer über den Brand in der Burgstraße informiert. Den Leitstellenmitarbeitern war sofort bewusst, dass es sich um ein größeres Ereignis handelte und haben gemäß "Feuer Menschenleben in Gefahr" zwei Löschzüge, Rettungsdienst mit Notarzt und den Führungsdienst der Berufsfeuerwehr alarmiert.

Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnten die Einsatzkräfte bereits die große Rauchentwicklung wahrnehmen. Nach dem Eintreffen des ersten Löschzugs wurde umgehend zusätzliche Unterstützung durch einen dritten Löschzug nachgefordert. Zu diesem Zeitpunkt stand fest, dass sich definitiv noch Personen im Gebäude aufhielten und sich die gesamte Gebäudefassade auf der Rückseite im Vollbrand befand. Oberste Priorität hatte demnach die Kontrolle sämtlicher Wohnungen, um einen möglichen Personenschaden abzuwenden. Gleichzeitig wurde mit großen Wassermengen, welche über ein Wenderohr der Drehleiter und zwei handgeführte Strahlrohre ausgebracht wurden, die Flammen an der Gebäudefassade niedergedrückt. Bereits 15 Minuten nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte waren sämtliche Wohnungen kontrolliert. Eine ältere Dame, zwei Katzen und ein Hund konnten ihre verrauchten Wohnungen nicht selbstständig verlassen und wurden durch die Feuerwehr mit leichten Rauchgasintoxikationen gerettet. Weitere sechs Personen wurden durch den Rettungsdienst behandelt und anschließend in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die restlichen Hausbewohner wurden in einem Bus der Feuerwehr betreut, benötigten jedoch keine rettungsdienstliche Behandlung.


Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden durch einen umfassenden, zeitintensiven Löschangriff die Flammen unter Kontrolle gebracht und die angrenzenden Gebäude auf eine mögliche Schadensausweitung kontrolliert. Gegen 23:00 Uhr konnten der Leitstelle "Feuer in Gewalt" gemeldet werden.


Bemerkenswert bei dem Einsatz war die enorme Brandausbreitungsgeschwindigkeit über die Gebäudefassade. Vermutlich durch eine hohe Brandlast auf den Balkonen konnten sich die Flammen vom ersten Obergeschoss bis unter das Dach in nur wenigen Minuten ausbreiten. Sämtliche Wohnungen wurden dabei brandbeaufschlagt und sind nicht mehr bewohnbar. Zusätzlich erschwert wurden die Löscharbeiten durch einen auf dem Balkon unsachgemäß gelagerten und während des Einsatzes berstenden Gasdruckbehälter, der den Flammen zusätzliche Nahrung gab. Nur durch die wirksam eingeleiteten Maßnahmen der Feuerwehr und etwas Glück sind bei diesem Einsatz keine ernsthaften Personenschäden zu beklagen. Gegen 01:15 Uhr konnte mit den letzten Kontrollen der Einsatz der Feuerwehr beendet werden.Im Einsatz waren Feuerwehr und Rettungsdienst der Wachen Ostheim, Deutz, Porz, Innenstadt und Weidenpesch mit insgesamt ca. 50 Einsatzkräften sowie der Einsatzführungsdienst der Branddirektion. Außerdem war die Löschgruppe Porz-Langel der Freiwilligen Feuerwehr mit ihrer Spezialausrüstung zum Ausleuchten von Einsatzstellen am Einsatz beteiligt.

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3. Mai 2012, Krieschow (PM-POL) Aus bislang unbekannter Ursache kam es am Mittwochabend (02.05.2012) gegen 22.45 Uhr an der Flachsweihe in Krieschow zum Brand einer ca. 50 x 15m großen Werkhalle eines AGRAR – Betriebes.

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26. April 2012, Berlin (EM/FW-PM) In der Nacht zu Donnerstag (26.04.2012) rückte die Berliner Feuerwehr gegen 4 Uhr mit zunächst zwei Staffeln zu einem Brand in die Gartenfelder Straße 28 in Siemensstadt aus.

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4. April 2012, Amorbach (EM) Der Waldbrand,der am Sonntag (01.04.2012) der sich zwischen Amorbach und Boxbrunn auf einer Fläche von fast 25 Fußballfeldern ausgebreitet hatte, hält die Feuerwehren am Untermain weiter in Atem.

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28. März 2012, Kelkheim - Münster (EM) Am Dienstag (27.03.2012) kam es gegen 15.15 Uhr in der Restmüllverwertungsanlage in Kelkheim-Münster zu einem Brand. Dabei war den Kameraden noch nicht Bewusst das dieser Einsatz sich über fast 2 tagen hinaus ziehen wird.

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26. März 2012, Saarlouis (EM) Am Sonntagabend (25.03.2012) kam es in Saarlouis zu einem Großbrand, bei dem ein Dach völlig zerstört wurde.

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25. März 2012, Hattingen (PM-FW-EN) Die Meldung über eine Person die von der Ruhrbrücke an der Kemnade gesprungen sein sollte, sorgte am Samstagabend (24.03.2012) für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.

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12. März 2012, Groß Sterneberg  (PM-POL) In der Nacht zu Montag (12.03.12) wurde der Feuerwehr und der Polizei gegen 02:30 Uhr der Ausbruch eines Feuers in einem derzeit leerstehenden ehemaligen Bauernhaus in Groß Sterneberg gemeldet.

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