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Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

21. Mai 2012, Wangs/SG. (PM-POL) Im Gebiet Furt ist am späten Sonntagnachmittag (20.05.2012) eine Wohnung, welche im Dachgeschoss eines Hotel-Bergrestaurants eingebaut ist, vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde bei diesem Brand niemand. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt und Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.

Nach 17.00 Uhr bemerkten Nachbarn, dass aus der Dachwohnung Rauch stieg und Flammen schlugen. Obwohl der Brandort insbesondere mit schweren Fahrzeugen nur schwer zu erreichen ist, gelang es der ausgerückten Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle zu halten und ein Übergreifen auf die darunter liegenden Wohnungen und den Restaurationsbetrieb zu verhindern. Trotzdem wurden diese durch Rauch und Löschwasser ebenfalls arg in Mitleidenschaft gezogen. Der Gastbetrieb ist über die Sommermonate eingestellt. Gemäss ersten Erkenntnissen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen im Haus, so dass keine Verletzten zu beklagen sind. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.


Die Feuerwehr Pizol leistete den Ersteinsatz auf der Brandstelle und konnte einen Gebäudevollbrand verhindern. Weiterführend leisteten die Feuerwehren Buchs und Quarten Unterstützung.Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet und die Kantonspolizei St.Gallen mit den Ermittlungen und kriminaltechnischen Untersuchungen beauftragt.

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Samstag, 05 Mai 2012 12:24

Richtiges Verhalten bei Feuer im Hotel

Der Weg in ein Hotel führt in der Regel über den wohl verdienten Urlaub oder den Geschäftstermin. Aber man sollte stets auch drauf achten ob ein Hotel alle Brandschutzvorschriften einhält. Wenn dies nicht der Fall ist kann ein Hotel zur Todesfalle werden. Beachten Sie daher nachfolgende Tipps:

 - Machen Sie sich mit den Fluchtwegen vertraut
 Studieren Sie den vom Hotel vorgesehenen Alarmplan: Wie lautet z.B. die Notrufnummer? Steht sie auf dem Telefon?Schon wenige Minuten Zeit zur Orientierung können im Notfall für Sie ausschlaggebend sein.Gehen Sie den Flur entlang und merken Sie sich die Notausgänge.

 Denken Sie daran: Benutzen Sie im Brandfall nie den Aufzug! Erkönnte Sie zu einem Stockwerk bringen, das bereits voller Rauch und Flammen ist, und er könnte bei Stromausfall stecken bleiben.


- Überprüfen Sie die Notausgänge
 Lassen sich die Türen öffnen? Ist der Fluchtweg frei? Merken Sie sich Einzelheiten z. B. Zahl der Türen zwischen Ihrem Zimmer und den Notausgängen. Wenn der Flur dunkel und voller Rauch ist, muss Ihnen der Weg vertraut sein, damit Sie an der Wand entlang zum Notausgang kriechen können.Suchen Sie den nächstgelegenen Feuermelder und das Feuerlöschgerät. Informieren Sie sich über deren Handhabung. Sie müssen diese im Dunkeln und bei starker Rauchentwicklung finden können. Machen Sie sich mit Ihrem Zimmer vertraut. Wenn Rauch oder Feuer in den Fluren den Fluchtweg blockieren, müssen Sie u. U. in Ihrem Zimmer bleiben.Viele Menschen haben einen Hotelbrand nur deshalb überlebt, weil sie in Ruhe im Zimmer geblieben sind:
- gegen Rauch und Brandgase geschützt
- die Rettung abwarteten.
- Machen Sie es sich zur Gewohnheit, den Zimmerschlüssel immer an der gleichen Stelle aufzubewahren (z. B. auf dem Nachttisch oder im Türschloss), so dass Sie ihn stets griffbereit haben. Sie brauchen ihn, um bei blockierten Fluchtwegen in Ihr Zimmer zurückzugelangen.


Überprüfen Sie die Fenster
- Lassen sie sich öffnen? Wie funktionieren die Griffe? Welches Fenster eignet sich zur Flucht?
-  Schauen Sie aus dem Fenster, vielleicht befinden Sie sich nur wenige Meter über dem Erdboden und können ggf. diesen Fluchtweg wählen.Springen Sie möglichst nicht aus größerer Höhe;die Gefahr, sich dabei zu verletzen, ist zu groß.Wenn Sie sich in einem höheren Stockwerk befinden, prüfen Sie,ob sich ein Dach oder Vorbau innerhalb einer sicheren Springentfernung befindet.

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28. Dezember 2011, Titisee (EM/K24) Schreck am Abend für Hotelgäste am Dienstagabend (27.12.11): In einem Zimmer des bekannten Hotels „Bären“ in Titisee brach gegen 21 Uhr ein Feuer aus. Über 80 Gäste des Hotels mussten durch die Feuerwehr evakuiert werden.

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28. Dezember 2011, Titisee (EM/K24) Schreck am Abend für Hotelgäste am Dienstagabend (27.12.11): In einem Zimmer des bekannten Hotels „Bären“ in Titisee brach gegen 21 Uhr ein Feuer aus. Über 80 Gäste des Hotels mussten durch die Feuerwehr evakuiert werden.

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27. Dezember 2011, Saalbach-Hinterglemm (EM/K24) Am Sonntag (25.12.11),brach im Hotel Glemmtalerhof ein Brand im Dachgeschoß aus. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits die Flammen aus dem Dach.

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