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Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

21. Mai 2012, Kaltenbach (PM-EMPL) Kürzlich nahm die Freiwillige Feuerwehr Feldbach ihr neues TLF-A 4000/200 CAFS der Fa. Empl entgegen, welches sogleich bei einer Feuerwehr Fachausstellung präsentiert wurde.

Stolz präsentierten Ende April Mitglieder der FF Feldbach ihr neues Fahrzeug dem interessierten Fachpublikum auf der Feuerwehr Objektiv Fachausstellung in Klosterneuburg. Die Basis des Tanklöschfahrzeuges bildet ein MAN TGM 18.340 4x4 BB Fahrgestell. Als Löschmittel können 4000 Liter Wasser sowie 200 Liter Schaum mitgeführt werden.

FEUERWEHRTECHNISCHER AUFBAU
Die bewährte Empl MOD-Tech Methode gewährleistet durch die modulare Bauweise die Verwindungsfähigkeit und somit die optimale Nutzung des Fahrgestells im Einsatz. Durch das Empl MOD-Tech Kabinenmodul wird für eine Besatzung von 1+8 Platz geschaffen. Der Aufbau ist als Fire-Fighter ALU-Tech System mit 7 Geräteräumen ausgeführt. Der pneumatisch ausfahrbare Lichtmast ist mit 4 x 1.000W Halogenscheinwerfern ausgestattet. Das Fahrzeug verfügt über eine wartungsfreie Einbaupumpe TO 3000 FPN 10/3000-40/250 mit Hochdruckeinrichtung.

ZUSATZAUSSTATTUNG - HIGHLIGHTS
Bei diesem Fahrzeug ist erstmals die neue Empl CAN-Bus-Steuerung H.I.T. sowie die CAFS-Druckluft-Schaumanlage Power CAFS 3000 in einem Fahrzeug verbaut.

CAN-Bus H.I.T.:
Am Pumpenbedienstand und im Fahrerraum des Fahrzeuges ist die – von Empl - komplett neu entwickelte Can-Bus Steuereinheit H.I.T. integriert. Die 7“ LCD-Farbdisplays ermöglichen es dem Maschinisten bzw. Fahrer auf alle Funktionen des Fahrzeuges mit hoher Bedienerfreundlichkeit, maximaler Sicherheit, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit zuzugreifen.

PowerCAFS MC 3000 NR Continous Flow:
Weiters verfügt das Fahrzeug über eine Druckluft-Schaumanlage mit einer Leistung von 3.000 l/min. Das System arbeitet ohne Durchflussmengenverluste.

Die gesamte Beleuchtung am Fahrzeug ist in LED-Ausführung. Im Mannschaftsraum befindet sich eine kombinierte Mannschaftsraum- und Blendfreibeleuchtung mit Dimm Funktion, ebenfalls in LED. Zur zusätzlichen Ausstattung zählen ein Überdrucklüfter, zwei elektrische Tauchpumpen, eine Motorkettensäge mit Kombikanister, ein Hygienebord, sowie Halterungen für 4 Schlauchtragekörbe, Verteiler und Schnittschuhhose.

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21. Mai 2012, Sprockhövel (PM-FW-EN) Am Samstag (19.05.2012) wurde die Freiwillige Feuerwehr Sprockhövel um 15:47 Uhr zu einem Brand in einem Industriegebäude an der Gewerbestraße gerufen. Vor Ort wurde eine sehr starke Rauchentwicklung festgestellt, die aus dem Inneren des Gebäudes drang. Aufgrund der Meldung wurden alle Löscheinheiten der Stadt Sprockhövel alarmiert. Sehr schnell wurde festgestellt, dass es sich um einen Metallbrand handelte, der besondere Maßnahmen zur Brandbekämpfung erforderte. Neben der Vornahme mehrerer Strahlrohre wurde auch ein Schaumrohr vorgenommen, um die Temperatur des Brandes zu senken. Gleichzeitig wurden mehrere Kubikmeter Sand angefordert. Weiterhin leisteten die Feuerwehren aus Schwelm, Ennepetal, Gevelsberg und Hattingen bei der Bereitstellung von Schaummitteln und Bereitschaften Unterstützung für die Feuerwehr Sprockhövel. Die Feuerwehr der Stadt Paderborn entsandte darüber hinaus ein Fahrzeug mit 220 kg Sonderlöschmittel. Ebenfalls wurde der Fachberater Chemie zur Einsatzstelle beordert. Neben den Feuerwehren wurde auch das THW zur Unterstützung angefordert. Von diesen wurden Radlader, Bagger sowie Stromerzeuger und Beleuchtungsgeräte gestellt. Die Radlader wurden benötigt, um den Sand auf das brennende Metall zu kippen. Weiterhin stellte das THW zwei Statiker zur Begutachtung der Stabilität der Halle. Aufgrund der Lage wurden die AVU, die Untere Wasserbehörde und die Bezirksregierung informiert, die ebenfalls vor Ort waren. Um das Einfließen von Löschwasser in die Kanalisation zu verhindern, wurden Sperren errichtet. Eine Fachfirma hat das aufgefangene Löschmittel aufgesaugt und entsorgt. Zur weiteren Brandbekämpfung wurde noch trockenes Streusalz angefordert, dass ebenfalls auf das brennende Metall aufgebracht wurde. Weiteres Lagergut wurde aus der Halle entfernt und entsprechend der Gefährdung sortiert und ebenfalls abgedeckt. Gegen 8:45 Uhr am 20.05. wurde dann der Löschzug Gennebreck, der am Vortag um 22 Uhr die Einsatzstellen verlassen konnte, erneut alarmiert. Aufgrund der Wetterprognose mussten die Halle, der Vorplatz und das Schüttgut abgedeckt werden. Die Polizei war vor Ort und nimmt die Ermittlungen auf Insgesamt waren vom THW 24 Einsatzkräfte, die Feuerwehr Schwelm mit einem Fahrzeug und 3 Einsatzkräften und die Feuerwehr Sprockhövel mit 17 Fahrzeugen und 65 Einsatzkräften vor Ort.

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19. Mai 2012, Augsburg (PM-FW-A) Die Berufsfeuerwehr Augsburg musste am Samstagmorgen (19.05.2012), kurz vor 07:30 Uhr in die Schäfflerbach zu einem Brand des Färberturmes ausrücken. Beim Eintreffen der Feuerwehr trat Rauch aus dem Bereich des Dachstuhles. Mit Wasserstrahlrohre und unter Atemschutz sind mehrere Trupps in den Turm sowohl von Innen und Außen vorgedrungen Eine Drehleiter mit einem Wasserstrahlrohr wurde im Freien in Stellung gebracht. Der Brand im Fehlboden war bereits nach kurzer Zeit gelöscht. Es konnte Entwarnung gegeben werden. Mithilfe von Kettensägen musste der Boden geöffnet werden, um weitere Glutnester ablöschen zu können. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich niemand in dem Turm. Bei dem Einsatz gab es keine Verletzte. Zum Sachschaden können noch keine Angaben gemacht werden.


Bei dem Turm handelt es sich um den letzten erhaltenen Färberturms in Augsburg. Er wurde um 1760 gebaut.

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19. Mai 2012, Beßlich (EM) Am Samstagmorgen (19.05.2012) kam es gegen 1.30 Uhr in Beßlich zu einem Großeinsatz der Feuerwehr.Aus ungeklärter Ursache geriet in der Straße “Im Flürchen” ein Gartenhaus in Brand. Das Feuer breitete sich über einen Anbau mit Garage auf ein Wohngebäude aus. Verletzt wurde niemand. Durch schnelles eingreifen, konnte eine Ausbreitung auf den gesamten Dachstuhl des Wohnhauses verhindert werden. Teile des Daches mussten abgedeckt werden, ebenso wurden Teile der Fassadenverkleidung entfernt, um das Feuer in den Griff zu bekommen.Das Wohngebäude ist durch Feuer und Löschwasser unbewohnbar geworden.Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Eine Brandwache der Feuerwehr Beßlich bleibt für Nachlöscharbeiten voraussichtlich den ganzen Samstag an der Einsatzstelle.Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 150.000 Euro.

Im Einsatz waren rund 80 Feuerwehrleute der Feuerwehren Beßlich, Newel, Butzweiler, Aach, Welschbillig und Kordel sowie ein Löschzug mit dem Drehleiterfahrzeug der Feuerwehr Schweich. Der Malteser-Hilfsdienst war mit einem Rettungswagen vor Ort.

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17. Mai 2012, Titisee-Neustadt (PM-FWTN) Am Mittoch (16.05.2012) übergab Bürgermeister Armin Hinterseh einen neuen Vorausrüstwagen (VRW) an die Feuerwehr Titisee-Neustadt. Die Übergabe und Segnung fand im Feuerwehrhaus in Neustadt statt und wurde durch ein Klarinettenduo von der Jugendmusikschule Hochschwarzwald musikalisch begleitet.

In einer multimedialen Vorstellung wurden den zahlreich erschienenen Gästen und Ehrengästen die Einsatzmöglichkeiten des neuen VRW anschaulich dargestellt.Auch die Geschichte des 30 Jahre alten Vorgängerfahrzeugs wurde beleuchtet.Der VRW stellt ein schnelles, wendiges und geländegängiges Einsatzfahrzeug zur technischen Hilfeleistung dar. Wie schon das bewährte Vorgängerfahrzeug wurde der neue VRW auf einem Mercedes-Benz G-Modell aufgebaut. Das Fahrzeug ist mit permanentem Allradantrieb und Automatikgetriebe ausgestattet. Sämtliche aktuelle Sicherheitsausstattung ist serienmäßig an Bord. Angetrieben wird das 3.300 Kilogramm schwere Fahrzeug von einem 211 PS starken Dieselmotor.Eingesetzt wird das Fahrzeug überwiegend bei Verkehrsunfällen. Dort rückt es als erstes Fahrzeug mit drei Feuerwehrangehörigen aus um möglichst rasch die ersten technischen Rettungsmaßnahmen durchführen zu können. Durch die Fahrzeugeigenschaften ist es möglich auch abseits von befestigten Wegen an Einsatzstellen zu gelangen, bei denen ein Durchkommen mit den großen Einsatzfahrzeugen nicht mehr möglich ist. Beispielsweise bei Einsätzen im Wald oder Feld.

Die Ausstattung des Fahrzeugs beinhaltet unter anderem einen hydraulischen Rettungssatz mit Schere, Spreizer und Rettungszylinder, sowie ein Hebekissensatz. Ebenso wird eine Elektrokettensäge, Unterbaumaterial und weiteres Kleinwerkzeug mitgeführt. Zur Erstversorgung von Patienten dient ein Notfallrucksack. Einige  uerwehrangehörige haben hierzu eine erweiterte Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert. Zur schnellen Ausleuchtung einer Einsatzstelle ist auf dem Dach ein Teleskoplichtmast mit zwei Flutlichtstrahlern angebracht. Ein Drittel der Kosten von rund 150.000 Euro wurden durch Zuschüsse des Landes und des Landkreises abgedeckt.

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16. Mai 2012, Bayern (PM-stmi) Ersthelfergruppen oder First Responder, die von den Integrierten Leitstellen für einen Einsatz alarmiert werden und mit einem Einsatzfahrzeug unterwegs sind, haben künftig die gleichen Rechte wie Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes im Notfall. Ersthelfergruppen unterstützen den Rettungsdienst. Sie gehören entweder Hilfsorganisationen oder den Feuerwehren an und sind ehrenamtlich tätig. Da sie weder Bestandteil des öffentlichen Rettungsdienstes sind noch Pflichtaufgaben der Freiwilligen Feuerwehren wahrnehmen, konnten sie bisher nicht die Rechte im Straßenverkehr in Anspruch nehmen, die den Rettungsdiensten und Feuerwehren zustehen. Die Einsatzfahrzeuge durften zwar mit Blaulicht ausgerüstet sein, bei den Fahrten aber waren Geschwindigkeitsbeschränkungen, Überholverbote und rote Ampeln zu beachten. "Vielen First Respondern war dies gar nicht richtig bewusst. Diese Unsicherheit haben wir jetzt beseitigt", erklärte Innenminister Joachim Herrmann.

Die Sonderrechte gelten wie bei allen Rettungsdiensten nur, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden. Aber auch hier gilt: Die öffentliche Sicherheit und Ordnung, also insbesondere die Verkehrssicherheit, ist gebührend zu berücksichtigen. "Es ist mir außerordentlich wichtig, dass die Helfer dies beachten, um eigene Gefährdungen und die Dritter zu vermeiden", so der Innenminister. Im Zweifel gilt: "Sicherheit vor Schnelligkeit".


First Responder sind zwar in der Regel Laien, haben aber eine besondere Ausbildung absolviert, um bei lebensgefährlichen Verletzungen oder schweren Gesundheitsgefahren die manchmal lebensrettenden Minuten bis zum Eintreffen eines Notarztes oder des Rettungsdienstes zu überbrücken.

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16. Mai 2012, Niederlenz/AG. (PM-POL) Ein Brand richtete am Dienstagnachmittag (15.05.2012) in einem Mehrfamilienhaus grossen Sachschaden an. Die Bewohner blieben unverletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Rössligasse, in welcher die Gemeinde sechs Wohnungen unterhält. Passanten bemerkten am Dienstag, 15. Mai 2012, um 13 Uhr, dass die hölzerne Fassade auf der Ostseite in Flammen stand. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, frassen sich diese nach oben und erfassten den Dachstock. Dort breitete sich der Brand dann rasch über die ganze Länge des Gebäudes aus. Es gelang den zahlreichen Einsatzkräften der Feuerwehr schliesslich, das Feuer zu löschen.Die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs anwesenden Bewohner des Gebäudes konnten sich rasch ins Freie retten und blieben unverletzt.Der Brand verwüstete das Gebäude und machte es unbewohnbar. Der Sachschaden kann indes noch nicht beziffert werden.

Unmittelbar neben der betroffenen Fassade fanden sich die verkohlten Reste eines Motorfahrrades. Ob dieses zum Brand geführt hat, ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen nach der Brandursache aufgenommen.

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16. Mai 2012, Bergisch Gladbach (PM-FW) Die Feuerwehr Bergisch Gladbach hat in den vergangenen Tagen drei neue Fahrzeuge in Dienst gestellt. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um zwei baugleiche Mannschaftstransportwagen (MTW) sowie einen Kommandowagen (KdoW).


Die Mannschaftstransportwagen werden den ehrenamtlichen Löschzügen Bensberg und Refrath zugeteilt und an der Feuer- und Rettungswache Süd sowie am Feuerwehrhaus in Refrath stationiert.


Die Fahrzeuge sind vornehmlich für den Transport von Einsatzkräften vorgesehen, bieten aber aufgrund ihrer Ausstattung die Möglichkeit, zusätzlich als Betreuungsstelle z. B. bei Evakuierungen eingesetzt zu werden. Weiterhin verfügen die Fahrzeuge über eine Rundspruchanlage, um Warndurchsagen durchführen zu können. Die Fahrzeuge stehen auch den Jugendgruppen Bensberg und Refrath der Jugendfeuerwehr Bergisch Gladbach zur Verfügung.


Die beiden neuen Fahrzeuge ersetzen zwei 16 Jahre alte Mannschaftstransportwagen. Der alters- und verschleissbedingte Zustand machte eine Neubeschaffung unausweichlich. Ebenfalls unausweichlich war die Ersatzbeschaffung eines 16 Jahre alten Kommandowagens. Der neue Kommandowagen steht dem so genannten „A-Dienst“ im Einsatzfall als Führungsfahrzeug sowie der obersten Leitungsebene der Feuerwehr für
Dienstfahrten zur Verfügung.


Der Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach, Oberbrandrat Jörg Huppatz, zeigte sich erfreut über die Neubeschaffung der Fahrzeuge: „Die Ausstattung der Feuerwehr mit Fahrzeugen und Gerätschaften ist für die Sicherstellung des Brandschutzes in der Stadt Bergisch Gladbach unerlässlich. Wir freuen uns, durch die Ersatzbeschaffung die Qualität des Brandschutzes zu sichern und insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Löschzüge Refrath und Bensberg unterstützen zu können. Im Wettbewerb der verschiedenen Anbieter konnten die speziell auf die Anforderungen der Feuerwehr zugeschnittenen Fahrzeuge äußerst wirtschaftlich beschafft werden.“

Technische Daten der Mannschaftstransportwagen:


Bezeichnung: Mannschaftstransportwagen (MTW)
Modell: Mercedes Benz Sprinter 319 CDI
Feuerwehrtechnischer Ausbau: Esser GmbH
Zulässiges Gesamtgewicht: 3.500 kg
Leistung: 140 kW / 190 PS
Abgasnorm: Euro V - BlueEFFICIENCY
Kraftübertragung: 5-Gang-Automatikgetriebe
Sitzplätze: 9
Standort: Feuer- und Rettungswache Süd und
Feuerwehrhaus Refrath


Technische Daten des Kommandowagens:


Bezeichnung: Kommandowagen (KdoW)
Modell: BMW 520d Touring
Feuerwehrtechnischer Ausbau: haberl electronic GmbH & Co. KG
Zulässiges Gesamtgewicht: 2.360 kg
Leistung: 135 kW / 184 PS
Abgasnorm: EU 6
Kraftübertragung: 6-Gang-Schaltgetriebe
Sitzplätze: 5
Standort: Feuer- und Rettungswache Nord

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15. Mai 2012, Erbach (EM/AMI) Die freiwillige Feuerwehr Erbach (BW) Abteilung Ringingen konnte als erste Feuerwehr in Deutschland ein Mittleres Löschfahrzeug (MLF) auf einem Iveco Daily 70 C 17 4x4 Fahrgestellt in Dienst stellen.

Das 170 PS starke Fahrzeug hat eine Gesamtmasse von 7.000 Kilogramm und darf somit mit dem Führerschein der Klasse C1 oder alt 3 gefahren werden. Das Fahrgestell zeichnet sich durch den Allradantrieb und eine Differenzialsperre besonders im Gelände aus, sodass die Feuerwehr Ringingen auch bei schlechten Straßenverhältnissen gut voran kommt.

Beim Aufbau entschied man sich für einen AluFire-3-Technologie Aufbau von Magirus. Ausgestattet ist das MLF unter anderem mit:

-    1.000 Liter Löschwassertank
-    8,5 kVA-Stromerzeuger
-    Pneumatischer Lichtmast mit vier Xenon-Scheinwerfern
-    Mobile Beleuchtungsgeräte
-    Schnellangriffseinrichtung mit 50 Metern S25-Schlauch
-    Schnellangriffsverteiler
-    Motorkettensäge
-    Wassersauger
-    Tauchpumpe
-    Absperrmaterial
-    Wärmebildkamera
-    Hochdruck-Kleinlöschgerät (High-Press)
-    Überdrucklüfter
-    Gasspürgerät
-    Standrohr-Ausrüstung Württemberg

Das MLF wird von Magirus gemäß der DIN 14530-25 (Löschfahrzeuge- Teil 25: Staffellöschfahrzeug) gebaut.  Nach dem Normentwurf DIN 14530-25A von September 2011 soll der Fahrzeugtyp „StLF“ in „MLF“ umbenannt werden. Als Grund gibt man die Umstellung der Fahrzeugbezeichnungen für den kommenden Digitalfunk und bessere Sprechbarkeit der Typenbezeichnung an.

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15. Mai 2012, Tangermünde (EM/K24) Am Dienstagmorgen (15.05.2012) gegen 10 Uhr wurden die Ortswehren Tangermünde, Miltern und Heeren zu einem schweren Kellerbrand Alarmiert. Die Brandörtlichkeit war eine Pension in Tangermünde.Beim Eintreffen der Feuerwehren kam Ihnen Beißender schwarzer Rauch entgegen. Umgehend wurden zur Verstärkung weitere Ortswehren hinzu alarmiert. Die Feuerwehr konnte dank schnellen vorgehen, den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Was den Kellerbrand auslöste und die genaue Höhe des Sachschadens muss nun die Polizei ermitteln. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Das Haus ist bis auf weiteres unbewohnbar.
    

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