Berlin: Umfrageergebnis - Feuerwehren zum 10. mal Vertrauenssieger
22. März 2012 Berlin (PM-DFV) 95 Prozent der Deutschen haben ein hohes Vertrauen in die Feuerwehr - damit sind die Brandschützer zum zehnten Mal in Folge Sieger in der repräsentativen Umfrage des Magazins "Reader's Digest". Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), freut sich über den Spitzenplatz: "Der unverändert hohe Wert bestätigt das Engagement der Feuerwehren in dem europaweit nahezu einzigartigen System des flächendeckenden Brandschutzes." In allen 15 untersuchten Ländern sind Feuerwehrangehörige ganz vorne: 93 Prozent der Befragten sprachen ihnen sehr hohes bzw. ziemlich hohes Vertrauen aus.
Mit rund 1,3 Millionen Angehörigen in Freiwilligen, Jugend-, Berufs- und Werkfeuerwehren an bundesweit 33.000 Feuerwachen und Gerätehäusern sind die Feuerwehren eine starke Gemeinschaft und ein verlässlicher Partner für Sicherheit. Die flächendeckende Gefahrenabwehr trägt der dichten Besiedlung Deutschlands Rechnung und bringt den Bürgern schnelle Hilfe an jedem Ort. Der Deutsche Feuerwehrverband bündelt und vertritt die Interessen seiner ordentlichen Mitglieder: der 16 Landesfeuerwehrverbände und der beiden Bundesgruppen. Weitere Informationen zum DFV gibt es online unter www.feuerwehrverband.de.
Bund: Deutschlands Helfer bei Atomkatastrophe überfordern wie eine Studie belegt
18. März 2012, Berlin (EM) Bei einem Atomunfall mit den ähnlichen Ausmaßen der Katastrophe in Fukushima müssten in Deutschland ganze Städte evakuiert werden. Nur bislang sind die Deutschen Behörden auf so einem Fall überhaupt nicht vorbereitet.
Deutschland: Zugefrorene Seen bei Tauwetter zu betreten ist Lebensgefährlich - Einige Tipps
13. Februar 2012, Deutschland (EM/PM-FW-D) Vor dem Hintergrund des einsetzenden Tauwetters weisen wir darauf hin, dass das Betreten von zugefrorenen Gewässern sehr gefährlich sein kann. Bei den derzeitigen Temperaturen wird die Eisdecke auf Teiche und Gewässer schnell schmelzen. Vor einen Ausflug aufs Eis warnt die Feuerwehr: Am Wochenende tummelten sich viele Menschen auf den zugefrorenen Seen. Das Risiko einzubrechen wird in den nächsten Tagen erheblich ansteigen.
