Stendal: Mann will sich abkühlen und stirbt im Stadtsee - Reanimierung bleibt erfolglos
21. Mai 2012, Stendal (EM/K24) Am Montag(21.05.2012) wurden die Rettungskräfte der FF Stendal, Johanniter und Polizei zu einer Wasserrettung am Stendaler Stadtsee gerufen. Ein älterer Mann saß erst an einem Baum und ging dann in den See. Da es heute sehr schwül-warm ist dachten die Spaziergänger und Angler, er wolle sich die Füße abkühlen. Nur Minuten später war er aber mit Bekleidung im See und rief um Hilfe. Nach Aussagen der Angler, die namentlich nicht genannt werden wollten, war er nur ca. 1 Meter vom Ufer entfernt. Warum er sich nicht aus eigener Kraft ans Ufer retten konnte, kann im Moment nur spekuliert werden. Als die Rettungskräfte eintrafen schwamm nur noch ein lebloser Körper im See. Die sofortige Bergung und anschließende Reanimierung kamen leider zu Spät. Der Mann konnte nicht mehr gerettet werden. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.
Breisgau-Hochschwarzwald: Feuer im Kindergarten - Große Feuerwehrübung gleichzeitig in zwei Kindergärten
18. Mai 2012, Titisee-Neustadt (EM/K24) Der Freitagmorgen (18.05.2012) war ein aufregender für die Kinder in einem Kindergarten in Titisee und Neustadt. Im Neustädter Kindergarten St. Michael fand eine große Übung der Feuerwehr statt. Angenommen war ein Feuer im Keller. Der Rauch des Feuers breitete sich durch das ganze Gebäude aus. So das eine Gruppe von Kindern in ihrem Raum „eingeschlossen" waren. Die Feuerwehr "rettete" die Kinder über Steckleitern. Die Kinder wurden mit Seilen abgesichert und konnten dann mit Hilfe der Feuerwehrleute die Leiter herunter steigen. Anschließend wurden Sie in die Obhut der Betreuerinnen und Helfer des DRK übergeben. Die Kinder wurden abseits dann in Gruppen zusammengefasst und die Anwesenheit überprüft. Auch gab es kleine Leckereien von den Helfern des DRK. Die Feuerwehr hatte den angenommen Brand schnell gelöscht, es galt das Gebäude vom Künstlichen Rauch zu befreien. Wochen zuvor war „Feuerwehr“ bereits Thema in den Gruppen. Anhand von Bildern wurde informiert und das Verhalten im Brandfall geübt.
Bundesweit: Vatertag Feiern aber mit Maß - 2-3 fach erhöhte alkoholbedingte Verkehrsunfälle
17. Mai 2012, Delmenhorst (EM) Feucht fröhliche Vatertagstouren. Zwei Donnerstage vor Pfingsten begehen Deutschlands Männer ihren speziellen Feiertag, der offiziell Christi Himmelfahrt heisst und mancherorts auch als Männertag oder Herrentag bezeichnet wird. Früher wurde am Vatertag um den Segen für die Saaten gebetet, heute dient er den Herren der Schöpfung eher zum Begießen der Kehle.
Gefährliche Vatertagstouren - 2-3 fach erhöhte alkoholbedingte Verkehrsunfälle ACE warnt:
Dass es am Vatertag des öfteren hoch her geht, ist allseits bekannt. Weniger bekannt ist, wie gefährlich dieser Tag eigentlich ist. Denn an keinem anderen Tag passieren so viele alkoholbedingte Verkehrsunfälle wie am Vatertag. Das behautet der Auto Club Europa (ACE) unter Berufung auf Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes. Danach dominiert der Vatertag diese Unfallstatistik noch vor Karneval und Silvester. Im Jahre 2006 wurden insgesamt 383 polizeilich registrierte Unfälle mit Alkohol-Beteilgung gezählt. Das sind ca. 2,7 mal so viele Unfälle wie an normalen Tagen, bei denen es im Durchschnitt nur zu 140 Alkoholunfällen gekommen war. Auch in 2005 und 2004 sahen die Zahlen mit einer 2,5 bzw 3.0 mal höherem Unfallquote nicht viel anders aus. Deshalb Männer, gebt gut acht, bevor es auf der Strasse kracht
Heidekreis: erixx GmbH und Bundespolizei informieren: Illegale Gleisüberschreitungen sind lebensgefährlich - Kinder und Schüler lernen das richtige Verhalten
16. Mai 2012, Soltau (PM-BPOL) Schnell die Abkürzung über das Gleisbett, auf dem vermeintlich kürzesten Weg zur anderen Seite der Bahnanlage oder seinen Freunden zeigen, was für ein mutiger Typ man doch ist?
Fast täglich bringen sich Menschen bei illegalen Gleisüberschreitungen in Lebensgefahr. Sei es in Bahnhöfen oder auf offener Strecke. Oft wissen sie es noch nicht einmal und werden somit unbewusst zum schlechten Vorbild für andere Menschen.
Auch auf den Bahnstrecken im Heidekreis überqueren Passanten täglich verbotswidrig die Gleise. Lokführern und Fahrdienstleitern bieten sich gefährliche Szenen. Manchmal müssen sogar Notbremsungen der Züge eingeleitet werden. Jedoch braucht ein Zug bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h bis zu 800 m um zum Halten zu kommen. Da kann es schnell zu lebensgefährlichen Situationen kommen.
Leider setzen viele Menschen die Gefahren des Straßenverkehrs mit denen des Schienenverkehrs gleich und dies kann zu lebensbedrohenden Situationen oder im schlimmsten Fall zum Tod führen, so Simone Heitmann, Pressesprecherin der erixx GmbH. Züge sind schienengebunden und können bei Gefahr nicht ausweichen. Auch bei der Durchfahrt von Ortschaften oder Bahnhöfen sind Züge sehr viel schneller als Autos und bei der Annäherung ist unser moderner erixx kaum zu hören, schildert Heitmann.
Das Betreten von Gleisanlagen ist daher verboten und wird mit einem Verwarnungsgeld geahndet. Das verbotswidrige Überschreiten der Gleise ist kein Kavaliersdelikt. Wenn ein Zug wegen einer Person im Gleisbereich eine Bremsung einleitet, muss der Verursacher zudem mit einer Strafanzeige wegen "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr" rechnen, berichtet Detlef Moors vom Bundespolizeirevier Lüneburg.
Vorbeugende Maßnahmen sind daher die beste Prävention um Unfälle zu vermeiden. Die Bundespolizei sensibilisiert Kinder und Jugendliche in Kindergärten und Schulen für das richtige Verhalten an Bahngleisen und Bahnhöfen. In einem spannenden, anschaulichen und altersgerechten Informationsunterricht werden die Gefahren und deren Auswirkungen ausführlich von der Bundespolizei vermittelt. Die erixx GmbH unterstützt diese Aktion.
Informationen zum Unterricht der Bundespolizei erhalten Sie bei: Detlef Moors, Präventionsbeauftragter der Bundespolizei in Lüneburg, Telefon 04131 872 24 109, Rabensteinstraße 1, 21337 Lüneburg.

Über die erixx GmbH
Die erixx GmbH, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Osthannoversche Eisenbahnen AG, bekam im Rahmen einer Ausschreibung den Auftrag zum Betreiben der Kursbuchstrecken 123 und 116 bis zum Jahr 2019. Auftraggeber sind die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG), die Region Hannover und die Freie Hansestadt Bremen. 27 fabrikneue Triebwagen vom Typ Lint 41 befahren die Strecken Bremen-Uelzen und Hannover-Buchholz. Jedes Fahrzeug trägt den Namen "erixx: Der Heidesprinter", der im Rahmen eines Namenswettbewerbes gefunden wurde. Sitz der erixx Betriebsleitung und des erixx Kundenzentrums ist Soltau. Näheres unter www.erixx.de
Offenbach: Deutscher Wetterdienst erweitert Angebot kostenloser Wetterwarnungen
11. Mai 2012, Offenbach (PM-DWD) Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Rund 50 000 Interessenten haben diese kostenlosen Warnnewsletter unter www.dwd.de/newsletter bereits bestellt. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche Warnungen für die Küsten von Nord- und Ostsee abonniert werden.
Neu ist auch die Möglichkeit, amtliche Warnungen unterhalb der Unwetterwarnschwelle zu beziehen. Mit diesem maßgeschneiderten Angebot will die Bundesbehörde Deutscher Wetterdienst ihre Kunden so gut wie möglich auf gefährliche Wetterscheinungen vorbereiten - um Menschenleben zu schützen und wirtschaftliche Schäden zu minimieren. So kann zum Beispiel ein Hausmeister schon Warnungen vor leichtem Schneefall ordern. Ein Berufskraftfahrer will vielleicht erst bei besonders intensiven, unwetterartigen Schneefällen mit Schneeverwehungen per E-Mail alarmiert werden. Bürgerinnen und Bürger haben die Chance, bei drohenden Gewittern mit Böen oder Hagel ihre Fahrzeuge rechtzeitig unterzustellen oder die Gartenmöbel zu sichern. Für Baufirmen kann es wichtig sein, Kranführer bei besonderen Einsätzen bereits ab Windstärke 7 (> 50 km/h) zu warnen. Bahnunternehmen mögen erst bei Unwettern mit Orkanböen ab Stärke 11 (> 105 km/h) in den Betriebsablauf eingreifen.
Köln: Bundespolizei und Deutsche Bahn informieren über Gefahren an Bahnlagen - Demonstration Kurzschluss in Oberleitung durch Papierdrachen
8. Mai 2012, Köln (PM/DB/BPOL) Die Deutsche Bahn AG und die Bundespolizei informierten am Dienstag (08.05.2012) im Abstellbahnhof Köln-Nippes Schüler und Lehrer von drei Kölner Schulen über die Gefahren an Bahnanlagen. Sie warnten vor leichtsinnigem Verhalten von Kindern und Jugendlichen an Bahnhöfen, Gleisen und Strommasten.
Durch Vorträge und mit einem Film wurden die Schüler umfassend informiert. Besonders eindringlich wurde dabei auf die Gefahren in der Nähe von Oberleitungsanlagen hingewiesen. Die Spannung in der Oberleitung beträgt 15.000 Volt. Der Strom ist so stark, dass es ein Unglück geben kann, ohne dass man die Stromleitung überhaupt berührt hat. Um den Jugendlichen zu veranschaulichen, was passiert, wenn beim Drachensteigen die Oberleitung berührt wird, wurde unter Beachtung strengster Sicherheitsmaßnahmen ein Papierdrache in die Oberleitung gehängt und ein Kurzschluss ausgelöst. So konnte den Schülern eindrucksvoll die Gefahr demonstriert werden. Die Deutsche Bahn hat in NRW 699 Bahnhöfe und Haltepunkte.
Das Streckennetz von rund 4.700 Kilometer Länge liegt zu einem großen Teil in dicht bewohnten Gebieten. Auf diesen Bahnanlagen gefährden Kinder und Jugendliche sich und andere immer wieder durch Leichtsinn und Unachtsamkeit.
Deshalb sollten die folgenden Regeln unbedingt beachtet werden:
- Nie in die Nähe der Strommasten gehen und nicht auf
abgestellte Waggons klettern. Die Stromleitungen und
Stromleitungsmasten nie mit Wasser bespritzen und keine
Drachen oder Luftballons in der Nähe steigen lassen.
- Im Bereich von Bahnanlagen muss man sich immer an die
Regeln halten und Schilder und Hinweistafeln beachten.
- Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit und haben einen
langen Bremsweg. Weil sie auf Schienen fahren, können sie
nicht ausweichen. Deshalb nie auf den Gleisen oder in
deren Nähe spielen.
- Nie auf freier Strecke oder im Bahnhof über die Gleise
laufen. Das darf man ausschließlich an Bahnübergängen und
Über- und Unterführungen. Bahnübergänge nie bei
geschlossener Schranke, bei rotem Lichtzeichen oder
leuchtendem Blinklicht überqueren.
- Nie Steine oder andere Hindernisse auf die Schienen legen
oder Züge mit Gegenständen bewerfen. Dadurch gefährdet man
sich und andere.
- Von Brücken aus keine Gegenstände in den Gleis- und
Fahrleitungsbereich hängen lassen oder werfen.
Insbesondere Eltern und Erzieher sollten mit Kindern und Jugendlichen über die Gefahren an Bahnanlagen sprechen. Um rechtzeitig eingreifen zu können, nimmt die Bundespolizei unter der Rufnummer 0800-6888000 rund um die Uhr Hinweise aus der Bevölkerung entgegen.
Außerdem setzen die Bahn und die Stiftung Lesen auf vorbeugende Maßnahmen. Mit dem Medienpaket und Unterrichtsmaterial "Olis Chance" für 9- bis 14-jährige klären die Partner Schüler über das richtige Verhalten an Bahnanlagen auf. Das Medienpaket besteht aus einem Animationsfilm sowie einer Broschüre für den fachübergreifenden Unterricht. Es thematisiert unter anderem Mutproben und Unachtsamkeit an Bahnanlagen von Kindern und Jugendlichen. Das Material können Pädagogen kostenlos im Internet unter der Adresse
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefax unter 030-297-61980 bestellen. Weitere Informationen zum Thema gibt es auch unter www.deutschebahn.com. und www.bundespolizei.de
Köln: Bundespolizei und Deutsche Bahn informieren über Gefahren an Bahnlagen - Demonstration Kurzschluss in Oberleitung durch Papierdrachen
8. Mai 2012, Köln (PM/DB/BPOL) Die Deutsche Bahn AG und die Bundespolizei informierten am Dienstag (08.05.2012) im Abstellbahnhof Köln-Nippes Schüler und Lehrer von drei Kölner Schulen über die Gefahren an Bahnanlagen. Sie warnten vor leichtsinnigem Verhalten von Kindern und Jugendlichen an Bahnhöfen, Gleisen und Strommasten.
Durch Vorträge und mit einem Film wurden die Schüler umfassend informiert. Besonders eindringlich wurde dabei auf die Gefahren in der Nähe von Oberleitungsanlagen hingewiesen. Die Spannung in der Oberleitung beträgt 15.000 Volt. Der Strom ist so stark, dass es ein Unglück geben kann, ohne dass man die Stromleitung überhaupt berührt hat. Um den Jugendlichen zu veranschaulichen, was passiert, wenn beim Drachensteigen die Oberleitung berührt wird, wurde unter Beachtung strengster Sicherheitsmaßnahmen ein Papierdrache in die Oberleitung gehängt und ein Kurzschluss ausgelöst. So konnte den Schülern eindrucksvoll die Gefahr demonstriert werden. Die Deutsche Bahn hat in NRW 699 Bahnhöfe und Haltepunkte.
Das Streckennetz von rund 4.700 Kilometer Länge liegt zu einem großen Teil in dicht bewohnten Gebieten. Auf diesen Bahnanlagen gefährden Kinder und Jugendliche sich und andere immer wieder durch Leichtsinn und Unachtsamkeit.
Deshalb sollten die folgenden Regeln unbedingt beachtet werden:
- Nie in die Nähe der Strommasten gehen und nicht auf
abgestellte Waggons klettern. Die Stromleitungen und
Stromleitungsmasten nie mit Wasser bespritzen und keine
Drachen oder Luftballons in der Nähe steigen lassen.
- Im Bereich von Bahnanlagen muss man sich immer an die
Regeln halten und Schilder und Hinweistafeln beachten.
- Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit und haben einen
langen Bremsweg. Weil sie auf Schienen fahren, können sie
nicht ausweichen. Deshalb nie auf den Gleisen oder in
deren Nähe spielen.
- Nie auf freier Strecke oder im Bahnhof über die Gleise
laufen. Das darf man ausschließlich an Bahnübergängen und
Über- und Unterführungen. Bahnübergänge nie bei
geschlossener Schranke, bei rotem Lichtzeichen oder
leuchtendem Blinklicht überqueren.
- Nie Steine oder andere Hindernisse auf die Schienen legen
oder Züge mit Gegenständen bewerfen. Dadurch gefährdet man
sich und andere.
- Von Brücken aus keine Gegenstände in den Gleis- und
Fahrleitungsbereich hängen lassen oder werfen.
Insbesondere Eltern und Erzieher sollten mit Kindern und Jugendlichen über die Gefahren an Bahnanlagen sprechen. Um rechtzeitig eingreifen zu können, nimmt die Bundespolizei unter der Rufnummer 0800-6888000 rund um die Uhr Hinweise aus der Bevölkerung entgegen.
Außerdem setzen die Bahn und die Stiftung Lesen auf vorbeugende Maßnahmen. Mit dem Medienpaket und Unterrichtsmaterial "Olis Chance" für 9- bis 14-jährige klären die Partner Schüler über das richtige Verhalten an Bahnanlagen auf. Das Medienpaket besteht aus einem Animationsfilm sowie einer Broschüre für den fachübergreifenden Unterricht. Es thematisiert unter anderem Mutproben und Unachtsamkeit an Bahnanlagen von Kindern und Jugendlichen. Das Material können Pädagogen kostenlos im Internet unter der Adresse
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder per Telefax unter 030-297-61980 bestellen. Weitere Informationen zum Thema gibt es auch unter www.deutschebahn.com. und www.bundespolizei.de
Fettexplosion - Was tun bei einem Fettbrand?
Eine häufige Ursache für Wohnungsbrände ist ein vergessenes Essen auf dem Herd. Der dabei entstehende Schaden beschränkt sich dabei zumeist nur auf eine verqualmte Wohnung. Weitaus gefährlicher ist jedoch ein Fettbrand. Die Gefahr, die vom heißen oder brennenden Fett in einer Pfanne ausgeht, wird oft unterschätzt. Meist wird versucht, die kleine Flamme mit Wasser zu löschen.
Kommt das kältere Wasser mit dem heißen, brennenden Öl/Fett in Kontakt, verdampft das Wasser augenblicklich. Dabei werden aus einem Liter Wasser rund 1.700 Liter Wasserdampf. Das brennende Öl wird dabei mit dem Dampf aus dem Topf herausgeschleudert. Durch das jetzt günstige Mischungsverhältnis aus Fetteilchen und dem Sauerstoff aus der Luft kommt es zu einer explosionsartigen Verbrennung. Eine solche Explosion führt bei einem Menschen zu schwersten Verbrennungen und kann angrenzende Möbelstücke in Brand setzen.
Um dies zu Verhindern wird dem Feuer der zur Verbrennung notwendige Sauerstoff entzogen. Dies geschieht am einfachsten, indem Sie den Deckel auf den Topf legen, die Friteuse schließen oder den Behälter mit einer Löschdecke abdecken. Denken Sie auch daran, die Wärmequelle abzustellen. Geben Sie dem Öl ausreichend Zeit zur Abkühlung. Entfernen Sie die Abdeckung zu früh besteht die Möglichkeit, dass sich dass Öl noch einmal selbst entzündet und lüften Sie die Wohnung, um Rauchabzug zu schaffen.
Die Eignung für das Löschen von Speiseöl- und Speisefettbränden ist auf einigen Feuerlöschern angegeben. (Brandklasse "F"). Bei den in Fettbrandlöschern enthaltenen Löschmitteln wird durch Verseifung die brennende Flüssigkeit gelöscht und eine Sperrschicht über dem Öl oder Fett gebildet, hierdurch wird die Aufnahme von Sauerstoff unterbunden, zugleich kühlt das Löschmittel die brennende Flüssigkeit unter die Selbstzündungstemperatur herunter und verhindert somit ein erneutes Aufflammen des Brandes.
Mittels Topfdeckel oder einer geeigneten Löschdecke kann dem Feuer der Sauerstoff entzogen werden und somit eine effektive Löschwirkung erzielt werden.
IFS Kiel - Vorsicht Fettbrand | Fettexplosion
Mettmann: Schwerer Unfall nach Rotlichtmissachtung in Heiligenhaus - PKW landet auf dem Dach - Fahrer hatten Glück, nur leicht verletzt
7. Mai 2012, Heiligenhaus (PM-POL) Am Montagmorgen (07.05.2012), gegen 10.00 Uhr, befuhr eine 30-jährige Frau aus Heiligenhaus, mit ihrem goldmetallicfarbenen PKW Ford Fusion, die innerörtliche Isenbügeler Straße (K 25) im Heiligenhauser Ortsteil Isenbügel, aus Richtung Ruhrstraße kommend, in Fahrtrichtung Langenbügeler Straße (K4). An deren Kreuzung fuhr sie, nach polizeilich protokollierten Angaben unbeteiligter Zeugen, trotz Rotlicht zeigender Ampel in den Kreuzungsbereich ein, um diesen in Fahrtrichtung der Straße In der Rose zu überqueren. Dabei kam es zur schweren Kollision mit dem silbernen PKW Mercedes E200 eines 36-jährigen Mannes aus Arnsberg, der die kreuzende Langenbügeler Straße, aus Richtung Velbert kommend, in Fahrtrichtung Essen-Kettwig befuhr. Der Arnsberger, für den die Ampel seiner Fahrtrichtung Grünlicht zeigte, konnte den Unfall nach eigenen Angaben nicht verhindern.
Der Mercedes prallte frontal in die Beifahrerseite des Fords, welcher durch die große Wucht des Aufpralls umgeworfen wurde und dadurch auf dem Fahrzeugdach liegend zum Stillstand kam. Durch Sicherheitsgurte und Airbags geschützt, wurden beide Fahrzeugführer in ihren Wagen jeweils nur leicht verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort brachten Rettungswagen die Verletzten ins nahe Klinikum Niederberg, welches beide Patienten jedoch nach nur ambulanter ärztlicher Behandlung wieder verlassen konnten.
Die zwei nicht mehr fahrbereiten und zum Teil wirtschaftlich total beschädigten Fahrzeuge, wurden von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten polizeilichen Schätzungen auf mindestens 16.000,- Euro.
Rauchmelder sind Lebensretter...
Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland über 230.000 Wohnungsbrände. Dabei kommen im Durchschnitt etwa 600 Menschen ums Leben und bis zu 10.000 Brandopfer erleiden zum Teil schwerste Verletzungen, die häufig dauerhafte Beeinträchtigungen der körperlichen Gesundheit oder der Lebensqualität zur Folge haben.
Schadhafte elektrische Leitungen und die unsachgemäße Verwendung von Elektrogeräten sind die häufigsten Auslöser von Wohnungsbränden. Diese von Laien oft unterbewerteten Brandgefahren werden meist zu einem späteren Zeitpunkt bemerkt. So entstehen z.B. bei Kabelbränden von schlecht isolierten Elektrogeräten oder bei der Überlastung von Steckdosen durch Mehrfachstecker die gefährlichen Schwelbrände, die häufig gar nicht oder erst sehr spät entdeckt werden. Oft findet man den Wäschetrockner und die Waschmaschine über einen Mehrfachstecker angeschlossen. Eine potentielle Gefahr im Haushalt besteht aufgrund der Betriebswärme nicht nur bei Bügeleisen, Friteusen, Toaster, Fernsehgeräten und Computerbildschirmen, sondern auch bei Wäschetrocknern, Stromnetzteilen, Batterieladegeräten und Heißwasserbereitern. Selbst kleine Halogenstrahler können Auslöser von Wohnungsbränden sein, wenn sie nicht geschützt oder unsachgemäß eingebaut werden.
Reparaturen an technischen Geräten sollten nur vom Fachmann durchgeführt werden. Auf dem freien Markt erhältliche Ersatzteile, entsprechen oft nicht den Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der Hersteller.
Wenn es an Elektrogeräten verdächtig knistert oder der Geruch von überhitzten Kunststoffen wahrgenommen wird, ist es ratsam, sofort den Netzstecker zu ziehen oder den Stromkreis durch Herausnehmen der Sicherung zu unterbrechen.
ABER WAS MACHEN SIE NACHTS?
Sie schlafen!
70 % aller Brände mit Todesopfern brechen in der Nacht aus!
Eine besondere Gefahr für Sie und Ihre Familienangehörigen geht von Rauchgasen aus. Schon nach kurzer Zeit können die Giftstoffe in der Raumluft zur Bewusstlosigkeit und damit zum Erstickungstod führen.
BRANDTOTE SIND RAUCHTOTE
Wer im Schlaf vom Feuer überrascht wird, hat nur dann eine Überlebenschance, wenn er schnell und umsichtig handelt.
Durch die Installation von preiswerten Rauchmeldern, die auf Brandrauch mit einem akustischen Alarm (Piepston) reagieren, kann man die entscheidenden lebensrettenden Sekunden gewinnen, um sich, die Familienangehörigen und andere Mitbewohner in Sicherheit zu bringen. - In jedem Fall ist die Feuerwehr über Notrufnummer 112 zu alarmieren.
„Unter einer Decke zeigt, wie ein Rauchmelder das Familienleben über verschiedene Lebensphasen hinweg bewacht und behütet.Wohnungsbrand Simulation Ei Electronics ... Dieses Video beschreibt eindrucksvoll, wie sich innerhalb weniger Minuten eine kleine Flamme zu einem flächendeckenden Wohnungsbrand entwickeln kann.
