A+ R A-

Partner Links

Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

10. Mai 2012, Neustadt-Wied (EM/db) Aus bisher nicht geklärten Gründen, leistete sich ein mit zwei Personen besetzter BMW, in der Nacht zu Donnerstag (10.05.2012) eine Verfolgungsjagd quer über die Autobahnen von NRW. Nach bisherigen Informationen, sollte das Fahrzeug in Bottrop einer Kontrolle unterzogen werden. Beim Versuch das Fahrzeug zu kontrollieren, flüchtet der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit. Er lieferte sich quer durch NRW eine Verfolgungsjagt mit der Polizei. Mehrere Versuche das Fahrzeug zu stoppen, schlugen fehl. Auf der Raststätte Ferntal an der A3 in Rheinland Pfalz nahm die Jagd gegen 4.00 Uhr ein schreckliches Ende. Der BMW raste ungebremst in die Zufahrt der Raststätte. Dort prallte er auf einen auf dem Standstreifen abgestellten Sattelzug. Das Fahrzeug fing Feuer. Der Fahrer sowie die Beifahrerin waren auf der Stelle Tod. Sämtliche Hintergründe, die zur Verfolgungsjagd führten sind noch unklar.

Freigegeben in Einsatzberichte

In Nordrhein-Westfalen sollen spätestens bis zum 01.10.2012 alle Funkrufnamen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen nach der neuen OPTA-Richtlinie umgestellt sein. Nach der OPTA-Richtlinie, OPTA steht für operativ-taktische-Adresse, werden Funkrufnamen wesentlich aufwändiger als früher im Klartext gesprochen. Es soll hiermit der Zweck erfüllt werden, dass jedes Fahrzeug überall durch seinen Rufnamen identifizierbar ist, hatte das Fahrzeug als Zugehörigkeitskennung (Ort/Standort) früher bloß eine Zahl, wird nun der Ortsname mitgesprochen.

Kommt man nun aus der Branche und hat viel mit Funk zu tun, stellt man schnell fest, dass es noch heute sehr viele Leute in Feuerwehren und Hilfsorganisationen gibt welche die heute geltenden Funkrufnamen nicht beherrschen. Wie soll dann ein OPTA Rufname demnächst einigermaßen reibungslos über den Äther gehen? Mir persönlich steigt die nackte Angst und Verzweiflung ins Gesicht wenn ich nur daran denke. Sich zu merken dass, das Auto in dem ich sitze 1/11/1 heißt ist bei weitem nicht so tragisch als sich zu merken das man jetzt plötzlich Florian Musterstadt 1 ELW 1 1 heißt.

Irgendwo haben sich doch bürokratisch veranlagte Mitglieder unserer Gesellschaft, die wahrscheinlich vom praktizieren des Funkgespräches so viel Ahnung haben wie der Metzger vom Bäcker sinnlose Tage mit solchem Unsinn beschäftigt und den Steuerzahler wieder unnötig Geld gekostet. Für die Programmierung der Funkgeräte mag diese OPTA ja vielleicht Sinn haben, aber diese auch als Funkrufnamen zu verwenden, und das unter Zwang, erachte ich als absolut überflüssig und nutzlos.  

Scheinbar sind auch schon viele andere auf die Idee gekommen das die OPTA nicht das Optimum ist und haben schon für ihre Kreise vereinfachte Sprechweisen erstellt. Erforderlich weil die Einführung der OPTA ja für alle verbindlich ist, also muss man das Beste daraus machen.

Stichwort OPTA:

Die operativ-taktische-Adresse, kurz OPTA, regelt die Funkrufnamen und Bezeichnungen aller Fahrzeuge und Personen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Deutschland. Ziel der Sache soll es sein, das jedes Fahrzeugfunkgerät (MRT) und jedes Handfunkgerät (HRT) durch eine gespeicherte OPTA automatisch identifiziert werden kann. Die OPTA ist für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Deutschland Verbindlich. Ausgesendet wird durch ein digitalfunkgerät eine 24-Stellige OPTA bestehend auch Landeskennung (NW), BOS-Kennung (FW), regionale Zuordnung (K für Köln), örtliche Zuordnung (jeweilige Kommune), Funktionszuordnung (HLF 20/16), Ordnungskennung (1,2,3,…) und Ergänzung. Jede Kommune hat eine Buchstabenkombination zugeteilt bekommen die in der OPTA Verwendung findet.

Beispiel zum Vergleich:

Früher: Florian Musterkreis von Florian Musterkreis 1/11/1 kommen.
Demnächst: Leitstelle Musterkreis von Florian Musterstadt 1 ELW 1 1 kommen.

Das ganze wird noch erschwert wenn ein Fahrzeug ein zugeordnetes Handfunkgerät bekommt oder sogar der Komplette Einsatzstellenfunk auf digital umgestellt wird.
 

Freigegeben in Magazin

2. April 2012, Köln (EM) Am Montag (02.04.2012) gab in Köln Innenminister Jäger den Offiziellen Startschuss für den erweiterten Probebetrieb. Dieser läuft 6 Monate. In dieser Zeit soll das Netz erprobt und getestet werden. Auch werden Szenarien gestartet um die Belastbarkeit des Netzes zu testen. Dort wo es zu Problemen kommt, wird nachgebessert werden, so Innenminister Jäger.

Freigegeben in Magazin

26. März 2012, Köln (PM-POL) Am Montag (26.03.2012) haben in der Kölner "LANXESS Arena" Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der Minister für Inneres und Kommunales Ralf Jäger im Rahmen einer bewegenden Zentralveranstaltung den diesjährigen Polizeinachwuchs vereidigt. Draußen strahlte die Sonne - drinnen 1400 gebannte Augenpaare von frischgebackenen, stolzen Kommissaranwärterinnen und -Anwärtern.

Freigegeben in Magazin

2. Feburar 2012, Duisburg (PM-POL) Die Polizei NRW hat hohe Ansprüche an die Sicherheit der eigenen Online-Angebote. IT-Spezialisten der Polizei und externe Experten überprüfen regelmäßig die Online-Präsenz [www.polizei.nrw.de] auf Sicherheit.

Freigegeben in Magazin

Termine

Mai 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Letzte Termine

Keine Termine